Stromanbieter Wechseln Erfahrungen – so geht es

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Sicherlich hast auch du bemerkt, dass der Strompreis in den letzten Jahren rasant gestiegen ist und damit auch die Höhe deiner Stromrechnung. Dem kannst du allerdings entgegenwirken, indem du den Stromanbieter wechselst und von niedrigeren Preises profitierst. Durchschnittlich kann man mit einem Wechsel in Deutschland jährlich 281 € sparen (Basis: Vier-Personen-Haushalt). Über die Jahre summiert sich das natürlich, weshalb ein jährlicher Wechsel mehr als sinnvoll ist.

geld-sparen-mit-ökostromGrund für die ständig steigenden Preise sind immer teurer werdende fossile Rohstoffe, deren Preis auch von der Weltpolitik abhängt. Vor allem lokale Grundversorger setzen auf fossile Rohstoffe. Darüber hinaus haben lokale Grundversorger die meisten Kunden in einer Region, weil diese ihnen bei einem Zuzug automatisch zugewiesen werden. Bei so vielen Kunden, kommt es oft zu Zahlungsverzug – dabei werden die Verluste auf die anderen Kunden umgewälzt. Deshalb sollte man zu einem Alternativanbieter wechseln. Diese locken mit geringeren Preisen und Boni, die den Preis noch weiter drücken. Viele Alternativanbieter setzen mittlerweile auch auf erneuerbare Energien, die viel günstiger sind als konventioneller Strom – davon profitieren die Kunden gleich doppelt. Die Stromanbieter Wechsel Erfahrungen sagen, dass sich ein jährlicher Wechsel lohnt, da man nur auf diese Weise sparen kann, während die Strompreise konstant steigen.

ökostrom-günstiger-als-atom-kohle-stromDie Popularität von Ökostrom steigt seit einigen Jahren in Deutschland. Er ist nicht nur mehr bei Umweltfans beliebt, sondern mittlerweile auch bei preisbewusten Kunden. Er kostet in den meisten Städten weniger als der günstigste Tarif des lokalen Grundversorgers, weshalb auch hier ein Sparpotenzial gegeben ist. Neben dem finanziellen Vorteil, entsteht auch ein Ökologischer, da bei seiner Produktion kein CO2 entsteht und das besonders umweltschonend ist. Zudem erhöht sich der Ökostromanteil im Strom-Mix, wodurch der gesamte deutsche Strom immer grüner wird und die Energiewende in greifbare Nähe rückt, da konventionelle Stromarten so langsam verdrängt werden.

Wichtige und nützliche Informationen zum Stromanbieterwechsel

Vertragskündigung - wie geht das?
Wenn du deinen Stromanbieter wechselst, muss dein aktueller Stromvertrag natürlich gekündigt werden. Das geht aber ganz einfach, da dein nächster Stromanbieter deinen Aktuellen kündigen wird. Bei der Anmeldung erteilst du diesem nämlich automatisch die entsprechende Vollmacht. Du musst dich nur zurücklehnen und abwarten. In einigen Fällen musst du dich aber trotzdem selbst um die Kündigung kümmern. Zum Einen ist das der Fall, wenn bis zum Verstreichen der Kündigungsfrist nur noch einige Tage übrig bleiben und der neue Stromanbieter es womöglich nicht mehr schafft. Damit dein Vertrag nicht automatisch verlängert wird, solltest du schriftlich deinen aktuellen Stromanbieter kündigen. Auch im Falle des Sonderkündigungsrechts musst du selbst aktiv werden, da bei einer Sonderkündigung nur du selbst schriftlich kündigen kannst. Die Kündigungsformulare kannst du dir hier kostenlos herunterladen und ausdrucken.
Wie lange dauert die Wartezeit für den Wechsel?
Bei einem Wechsel gibt es keine Wartezeit. Du bemerkst ihn nicht, weil dir immer noch der selbe Strom aus dem Netz zugestellt wird. Die Abrechnung übernimmt lediglich ein anderer Stromanbieter. Aus diesem Grund kommt es zu keinerlei Unterbrechungen. Der Strom wird dir auch nicht abgestellt, falls du den Schalttermin falsch ausgewählt hast. In diesem Fall wird dir der teurere Strom des Grundversorgers zeitweise zwischengeschaltet.
Stromzähler und Zählerstand - wo finde ich dies?
Dein Stromzähler befindet sich entweder bei deinem Sicherungskasten in deiner Wohnung oder in deinem Haus. Wenn du in einer Wohnung wohnst, kann es auch sein, dass er im Keller beim Hauptverteiler ist. In diesem Fall ist auch die Zählernummer wichtig, die deiner Wohnung zugeteilt ist. Diese findest du in deinem Vertrag oder in der Stromrechnung. Falls nicht, musst du den Vermieter oder die Hausverwaltung kontaktieren. Der Zählerstand selbst steht auf dem Stromzähler hinter oder vor dem Begriff „kWh“ (Kilowattstunden).
Pakettatrife sind so günstig - lohnen sie sich wirklich?
Die Stromanbieter Wechseln Erfahrungen haben gezeigt, dass du bei Pakettarifen durchaus sparen kannst, aber vorsichtig vorgehen solltest, da es sonst ganz schnell teurer werden kann. Der Grund dafür, dass die Pakettarife so billig sind liegt darin, dass diese im Voraus gezahlt werden müssen und dadurch keine säumigen Kunden entstehen. Das bedeutet, dass die Kosten nicht umgewälzt werden und die Preise nicht steigen. Du buchst dabei eine gewisse Anzahl an Kilowattstunden, die du über einen bestimmten Zeitraum verbrauchen kannst. Deshalb sollte dein Stromverbrauch sehr stabil sein, damit du nicht weniger oder mehr verbrauchst, als vereinbart wurde. Verbrauchst du mehr, zahlst du hohe Gebühren pro Kilowattstunde und wenn du weniger verbrauchst, bekommst du die übrig gebliebenen Kilowattstunden nicht gut geschrieben oder erstattet. Buche Pakettarife am besten bei seriösen Stromanbietern, die bereits jahrelange Erfahrung haben. Sollte der Stromanbieter Insolvenz anmelden, wirst du dein Geld nicht wieder sehen. In der Vergangenheit ist dies nämlich öfters passiert.
Kann mir der Strom bei Problemen abgestellt werden?
In der Regel verläuft jeder Stromanbieterwechsel völlig problemlos, wie die Stromanbieter Wechsel Erfahrungen zeigen. Der Strom kann dir zu keinem Zeitpunkt abgestellt werden, da die Versorgung nicht unterbrochen wird (das ist gesetzlich so vorgeschrieben). Dann wird dir der etwas teurere Strom deines lokalen Grundversorgers zwischengeschaltet, bis dein neuer Stromanbieter einspringt. Das Schlimmste, was passieren kann ist, dass du vorübergehend die höheren Gebühren in Kauf nehmen musst. Der Strom wird dir aber garantiert nicht abgestellt.
Die Strompreise bei meinem Anbieter werden teurer - was kann ich tun?
Jedem Stromanbieter steht es frei, seine Preise anzupassen und bei Bedarf zu erhöhen, damit er konkurrenzfähig bleiben kann. Das ist im Vertrag auch so vermerkt. Im Vertrag steht auch exakt, wie häufig der Strompreis erhöht werden darf und wie stark er erhöht werden kann. Sollte dein Stromanbieter die Preise häufiger oder stärker anziehen, darfst du schriftlichen Widerspruch einlegen. Daraufhin bekommst du entweder den alten Preis zurück oder ein Sonderkündigungsrecht. Wenn du ein Sonderkündigungsrecht bekommst, kannst du den Vertrag sofort kündigen und zu einem anderen Stromanbieter wechseln, um von den billigen Preisen zu profitieren. Du solltest bei deinem nächsten Stromanbieter solltest du eine Preisgarantie hinzubuchen, die dich vor Preissteigerungen schützt.
Wie oft ist ein Stromanbieterwechsel empfehlenswert?
Einen Stromanbieterwechsel solltest du, wie auch der Test herausgefunden hat, am besten jährlich vornehmen. Der Grund dafür ist einfach: du kannst jährlich durch einen Wechsel viel Geld sparen. Du solltest ihn auch wechseln, wenn du ein Sonderkündigungsrecht bekommst, wenn dein aktueller Stromanbieter die Preise unverhältnismäßig stark angezogen hat.
Den besten Stromanbieter finden - wie geht das?
Einen guten und günstigen Stromanbieter findest du am besten, wenn du einen Stromanbietervergleich mit Hilfe des Vergleichsrechners durchführst, wie du ihn auch hier auf der Seite finden kannst (scroll dazu nach oben). Dort gibst du deine Postleitzahl und deinen Jahresverbrauch ein (den kannst du anhand deiner Stromabrechnung herausfinden oder du benutzt die Vorgaben, die sehr präzise sind, da sie statistisch errechnet wurden). Daraufhin bekommst du alle Stromanbieter aufgelistet, die in dein Gebiet liefern können. Du solltest aber nicht nur auf den günstigen Preis achten, sondern auch auf die sonstigen Konditionen wie die Vertragslaufzeit und die Kündigungsfrist (beides am besten so kurz wie möglich). Diese Faktoren kannst du auch in den Suchoptionen eintragen, um genau den Stromanbieter zu finden, der deine Bedürfnisse am besten erfüllt und so günstig wie möglich ist.
Wie finde ich meine Kundennummer heraus?
Deine Kundennummer bei deinem aktuellen Stromversorger findest du in deinem Vertrag oder auf deiner Rechnung. Solltest du kein Schriftstück zur Hand haben, solltest du deinen Stromanbieter kontaktieren. Er wird dir die Kundennummer natürlich gerne mitteilen.
Wie finde ich meinen jährlichen Stromverbrauch heraus?
Die einfachste Möglichkeit, deinen jährlichen Stromverbrauch zu ermitteln ist, einen Blick auf die letzte Jahresabrechnung zu werfen oder am besten auf einige der vergangenen Jahresabrechnungen. Solltest du die Jahresabrechnungen nicht haben, kannst du versuchen deinen Stromanbieter zu kontaktieren und diese Information herauszufinden. Wenn du deinen Jahresverbrauch nicht ermitteln kannst, solltest du die statistischen Durchschnittsangaben verwenden, die ziemlich genau sind.
Lohnt sich Ökostrom für mich?
Ökostrom lohnt sich generell für jeden, der sparen möchte und dem die Umwelt am Herzen liegt. Mit der Wahl eines Ökostromtarifs kannst du die Umwelt schonen und Geld sparen, da er mittlerweile günstiger ist, als der konventionell hergestellte Strom deines Grundversorgers. Auf diese Weise wird der Energiewende auch auf die Sprünge geholfen, weil der Ökostromanteil im Strom-Mix steigt und konventionelle Stromarten langsam verdrängt werden. Zusätzliche Investitionen kannst du mit der Wahl eines zertifizierten Ökostromtarifs bewirken. Weiter unten erfährst du mehr über die seriösen Zertifikate und Labels.

Diese Ökostromlabels und Labels sind seriös

gruener-strom-labelÖkostromtarife, die mit dem Grüner Strom Label ausgezeichnet sind, stammen zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen. Darüber hinaus investiert der Stromanbieter mindestens einen Cent pro verkaufter Kilowattstunde Ökostrom in erneuerbare Energien Projekte, damit die Energiewende vorangebracht wird. Vergabestelle des Labels ist der Verein Grüner Strom Label e. V., der auch von verschiedenen gemeinnützigen Organisationen getragen wird, die sich für Umwelt- und Naturschutz einsetzen.


2-ok-power-labelAuch Ökostromtarife, die mit dem ok-Power Label ausgezeichnet wurden, stammen zu 100 % aus erneuerbaren Quellen. Auch hier kommt es zu Investitionen in erneuerbare Energien Projekte, die mindestens einen Cent pro verkaufter Kilowattstunde Ökostrom betragen. Vergabestelle des Labels ist der Verein EnergieVision e. V., der von Verbraucherzentralen und Organisationen getragen wird, die sich für dem Umwelt- und Naturschutz einsetzen.


3-tuev-sued-ee01-ee02-siegelÖkostromtarife, die mit dem TÜV Zertifikat ausgezeichnet wurden, stammen ebenfalls zu 100 % aus erneuerbaren Quellen. Die Investitionen in erneuerbare Energien Projekte fallen unterschiedlich aus. Es wird dabei aber mindestens ein Cent pro verkaufter Kilowattstunde Ökostrom investiert. Bei einigen Vergabestellen wird vorher eine Marktanalyse erstellt, die das Investitionsvolumen bestimmt. Außerdem müssen die Ökostromanlagen die neusten ökologischen Voraussetzungen erfüllen, um fit für die Zukunft zu sein. Vergabestellen des TÜV Zertifikats ist der TÜV Süd, TÜV Nord und der TÜV Rheinland. Träger gibt es keine, weil der TÜV eigenständig handelt. Das Zertifikat ist trotzdem vertrauenswürdig.


Neben den offiziellen und seriösen Zertifikaten, die oben aufgeführt wurden, gibt es noch eine Reihe an weiteren Zertifikaten. Diese stehen eventuell für Ökostrom, jedoch gibt es keine Garantie darüber, ob es auch wirklich zu Investitionen in erneuerbare Energien Projekte kommt. Meist entspringen die Zertifikate den Marketingabteilungen der verschiedenen Stromanbieter, die ihren Ökostrom damit bewerben möchten. Übrigens gibt es auch keine Garantie darüber, ob tatsächlich Ökostrom geliefert wird. Neben den inoffiziellen Labels und Zertifikaten der Stromanbieter, gibt es auch offizielle Zertifikate für Ökostrom, die man meiden sollte. Ein Beispiel dafür sind RECS-zertifizierte Ökostromtarife. Diese eröffnen Raum für Missbrauch, da sie europaweit gehandelt werden können. So kann ein norwegischer Ökostromproduzent beispielsweise seine Zertifikate an einen deutschen Stromanbieter verkaufen. Zwar produziert der Norweger Ökostrom, jedoch wird dort primär der Energiebedarf ohnehin aus erneuerbaren Quellen gedeckt und das schon seit Jahrzehnten. Mit dem Kauf kann der deutsche Stromanbieter allerdings seinen konventionellen Strom als Ökostrom verkaufen, falls der norwegische Verkäufer sich dazu verpflichtet, die selbe Menge an konventionell hergestelltem Strom zu verkaufen. Dass das kontraproduktiv für die Steigerung des Ökostromanteils im Strom-Mix ist, ist kein Geheimnis. Deswegen sollte man solche Tarife am besten meiden, vor allem, weil die offiziellen und seriösen Labels meist die Bedingung haben, dass keiner der anderen Tarife des Stromanbieters, der zertifiziert wird, RECS-zertifiziert sein darf.

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