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Mit einem Wechsel kannst du im Durchschnitt 281 € sparen

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Bei dir ist der Strompreis wieder mal gestiegen und du möchtest das nicht mehr länger hinnehmen und endlich sparen? Dann solltest du deinen Stromanbieter wechseln und auf einen günstigeren Tarif umsteigen.

geld-sparen-mit-ökostromSo kann ein 4-köpfiger Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 5.000 Kilowattstunden jährlich durchschnittlich 281 € sparen. In einem Zeitraum von über fünf Jahren ergibt das eine Ersparnis von 1.405 €. Die Ersparnis könnte im Zeitraum von 5 Jahren sogar noch höher ausfallen, weil die Alternativanbieter ihre Preise konstant senken und mit hervorragenden Neukunden-Konditionen werben. Um maximal sparen zu können, solltest du deinen Stromanbieter jährlich wechseln.

Der Grund für das hohe Sparpotenzial liegt in der Tatsache, dass die Alternativanbieter ihre Preise senken, damit sie ihren Kundenstamm vergrößern und weitere Neukunden anlocken. Preislich besonders attraktiv sind die Tarife wegen den Neukundenboni, die oft höher als 100 € sind. Oft müssen Neukunden bei den Stromanbietern keinen Grundpreis bezahlen, wodurch die Ersparnis noch höher ausfällt.

ökostrom-günstiger-als-atom-kohle-stromSehr interessant sind auch Ökostromtarife, weil ihr Preis in den vergangenen Jahren deutlich gesunken ist. Der Trend wird sich auch in Zukunft fortsetzen und den Preis vom traditionellen Strom unterbieten, wodurch er langsam anteilsmäßig aus dem Strom-Mix verdrängt wird. Ökostrom ist aber nicht nur finanziell sondern ökologisch attraktiv. Bei seiner Produktion entsteht kein umweltschädliches CO2, weshalb die Umwelt nicht belastet wird. Außerdem hilft Ökostrom dabei die Energiewende voranzutreiben, was umweltbewusste Kunden schon seit Langem wissen und schätzen.

Informatives zum Thema Stromanbieterwechsel – das musst du wissen

So wird der aktuelle Stromanbieter gekündigt
Um die Kündigung deines neuen Stromanbieter kümmert sich dein neuer Stromanbieter, nachdem du dich bei ihm angemeldet hast. Bei der Anmeldung ermächtigst du ihn nämlich, deinen alten Stromanbieter für dich zu kündigen. Es gibt jedoch Situationen, bei denen du dich selbst um die Kündigung deines Stromanbieters kümmern musst. Bleiben nur noch ein paar Tage bis zum Verstreichen der Kündigungsfrist, solltest du selbst schriftlich kündigen, da es dein neuer Stromanbieter eventuell zeitlich nicht schafft und sich der Vertrag dann automatisch verlängert. Wenn du vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen möchtest, musst du ebenfalls selbst kündigen, da dies der Gesetzgeber so vorsieht. Du kannst dir die Kündigungsformulare auf Energieinitiative.org kostenlos herunterladen und ausdrucken.
So lange musst du auf den Wechsel warten
Die Wartezeit auf den Stromanbieterwechsel entspricht der Kündigungsfrist. Du solltest den Schalttermin bei der Buchung des neuen Stromanbieters am Ende der Kündigungsfrist festlegen. Die Kündigungsfrist bei den meisten Stromanbietern liegt zwischen vier und acht Wochen. Dass du ohne Strom dastehst, musst du nicht befürchten, da der Wechsel nahtlos verläuft.
So findest du deinen Stromzähler und den Zählerstand
Beim Wechsel musst du dem neuen Stromanbieter deinen Zählerstand mitteilen. Der Zählerstand befindet sich auf dem Stromzähler selbst hinter oder vor dem Begriff „kWh“. Den Stromzähler findest du bei deinem Sicherungskasten, falls du in deinem eigenen Haus wohnst. Wohnst du aber in einer Wohnung oder in einem Mehrfamilienhaus, befindet sich der Stromzähler oft im Keller beim Hauptverteiler. Dabei musst du auch auf die Zählernummer achten, die deiner Wohneinheit zugeordnet ist. Diese findest du auf der Stromrechnung, in deinem Vertrag oder du erfährst sie von deinem Vermieter, bzw. der Hausverwaltung.
Das musst du bei Pakettarifen beachten
Du kannst bei der Buchung eines Pakettarifs zusätzlich Geld sparen, weil du deinem Stromanbieter das Geld im Voraus gibst und es dadurch zu weniger zahlungsunfähigen Kunden kommt, die den Preis für alle in die Höhe schnellen lassen. Bei Pakettarifen buchst du eine gewisse Anzahl an Kilowattstunden im Voraus und kannst diese dann verbrauchen. Das Konzept funktioniert so ähnlich wie eine Prepaid-Handykarte. Verbrauchst du weniger Strom als vereinbart, verfällt die Differenz und wird nicht in den nächsten Abrechnungszeitraum übertragen. Verbrauchst du mehr, zahlst du oft teurere Tarife pro Kilowattstunde. Deshalb ist es wichtig, dass dein Stromverbrauch stabil ist und keine hohen Abweichungen hat. Nur so kannst du wirklich finanziell profitieren und sparen. Ansonsten lohnt sich ein Pakettarif nicht wirklich.
Probleme beim Wechsel? Du bekommst trotzdem Strom!
Eigentlich sollte beim Stromanbieterwechsel nichts schief gehen. Alle Stromanbieter halten sich an die Regeln und die Kündigungs-, bzw. Schalttermine. In sehr seltenen Fällen könnte aber etwas schief gehen, wenn beispielsweise der Schalttermin falsch angegeben wurde. In diesem Fall brauchst du aber nicht zu befürchten, dass dir der Strom abgestellt wird, da dein lokaler Grundversorger dir den Strom in der Zwischenzeit schalten wird. Zwar musst du vorübergehend die teureren Tarife in Kauf nehmen, doch kommt es nicht zum Stromausfall. Dies garantiert dir auch das Gesetz.
Strompreis steigt? Das kannst du tun!
Jeder Stromanbieter hat das Recht den Strompreis zu erhöhen. Die Gründe dafür sind verschieden. Oft gibt es viele säumige Kunden und manchmal steigen die Rohstoffpreise, weshalb auch die Strompreise erhöht werden müssen. Starke und häufige Erhöhungen musst du dir aber nicht gefallen lassen. Sollte dein Stromanbieter den Preis unverhältnismäßig erhöhen, kannst du schriftlichen Widerspruch bei ihm einlegen. Daraufhin bekommst du entweder den alten Tarif zurück oder du bekommst ein Sonderkündigungsrecht. Damit kommst du sofort aus dem Vertrag heraus und kannst dir einen neuen billigeren Stromanbieter suchen. Die Vorlage für die Sonderkündigung kannst du dir bei Energieinitiative kostenlos herunterladen. Übrigens solltest du bei deinem nächsten Stromanbieter eine Preisgarantie buchen, die dich vor steigenden Preisen schützt.
Den Stromanbieter so oft wie möglich wechseln
Deinen Stromanbieter solltest du so oft wie möglich wechseln. Der Grund dafür liegt auf der Hand: so kannst du immer wieder von Neukundenrabatten profitieren und sparen. Schau dich am besten am Anfang deiner Kündigungsfrist bei deinem aktuellen Anbieter bereits nach neuen Anbietern um. Auf diese Weise siehst du sofort, wie viel du sparen kannst und kannst einfach wechseln. Welcher Stromanbieter es am Ende wird, muss aber nicht nur vom Preis abhängen. Die sonstigen Konditionen wie die Kündigungsfrist und Vertragslaufzeit spielen auch eine Rolle.
So findest du den günstigsten Stromanbieter
Den günstigsten und besten Stromanbieter findest du ganz einfach mit dem Stromvergleichsrechner von Energieinitiative (oben auf dieser Seite). Dort gibst du deine Postleitzahl und deinen jährlichen Stromverbrauch ein. Anschließend bekommst du die billigsten Tarife angezeigt. Wenn du deinen eigenen Tarif ebenfalls eingibst, kannst du genau sehen, wie viel Geld du bei einem Wechsel sparen kannst. Und die Ersparnis ist durchaus hoch, da die Stromanbieter mit günstigen Tarifen, Neukundenrabatten und mit dem Wegfall der Grundgebühr, bzw. des Grundpreises locken. Das Ganze dauer maximal 5 Minuten. Die Anmeldung des neuen Stromanbieters kannst du dabei bequem online durchführen.
So findest du deine Kundennummer
Deine Kundennummer bei deinem Stromanbieter findest du in jedem Brief von ihm (Rechnungen, Informationen) oder im Vertrag selbst. Wenn du diese Dokumente nicht zur Hand hast, kannst du auch bei deinem Stromanbieter nachfragen. Er wird dir deine Kundennummer anhand deines Vor- und Nachnamens gerne nennen.
So findest du deinen Jahresstromverbrauch
Deinen jährlichen Stromverbrauch findest du am einfachsten heraus, indem du einen Blick auf deine Jahresabrechnung wirfst. Hast du diese nicht zur Hand, wird dir dein Stromanbieter den Jahresverbrauch mitteilen. Falls du noch keine Jahresabrechnung bekommen hast, kannst du den aktuellen Zählerstand vom Anfangsstand abziehen und erhältst so den bisherigen Verbrauch.
Ökostrom lohnt sich!
Bei der Produktion von Ökostrom wird die Umwelt nicht belastet und du kannst trotzdem sparen, weil die meisten deutschen Städten der Ökostrom weniger kostet als der günstigste Tarif des lokalen Grundversorgers. Außerdem hilfst du auch der Energiewende, weil der Ökostromanteil im Strom-Mix steigt und die konventionellen Stromarten verdrängt. Wenn du darüber hinaus noch einen zertifizierten Ökostromtarif wählst, sorgst du für zusätzliche Investitionen in die Energiewende und beschleunigst die Energiewende.

Diese Ökostromlabels und Zertifikate sind seriös

gruener-strom-labelMit dem Grüner Strom Label ausgezeichnete Ökostromtarife stammen zu 100 % aus erneuerbaren Quellen. Darüber hinaus investiert der Stromanbieter mindestens einen Cent pro verkaufter Kilowattstunde Ökostrom in erneuerbare Energien. Dadurch steigt der Ökostromanteil im Strom-Mix zusätzlich. Träger der Vergabestelle Grüner Strom Label e. V. sind zahlreiche gemeinnützige Umwelt- und Naturschutzvereine aus Deutschland.


2-ok-power-labelAuch die vom ok-Power Label ausgezeichneten Ökostromtarife stammen zu 100 % aus erneuerbaren Energiequellen und es wird auch mindestens ein Cent in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Auf diese Weise soll der Ökostromanteil ebenfalls gesteigert und die Energiewende vorangetrieben werden. Vergabestelle des Labels ist der Verein EnergieVision, der ebenfalls von verschiedenen Umwelt- und Naturschutzverbänden getragen wird. Das Label wird außerdem von führenden Verbraucherschutzverbänden empfohlen.


3-tuev-sued-ee01-ee02-siegelÖkostromtarife, die vom TÜV zertifiziert wurden, haben ihren Ursprung ebenfalls aus erneuerbaren Energiequellen. Es wird auch mindestens ein ent in den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland investiert. Der TÜV Rheinland bestimmt das Investitionsvolumen anhand einer vorher erstellten Marktanalyse, weshalb das Volumen durchaus recht hoch ausfallen kann. Außerdem müssen alle Stromanbieter ihre Anlagen zur Ökostromerzeugung in regelmäßigen Intervallen modernisieren, damit ökologische Mindestvoraussetzungen erfüllt bleiben. Vergabestellen des TÜV sind der TÜV Süd, der TÜV Rheinland und der TÜV Nord. Hinter den Vergabestellen steht der TÜV als gewinnorientiertes Unternehmen.


Auf dem Strommarkt existieren neben den oben aufgeführten Labels auch weitere Ökostromlabels und Zertifikate. Meist werden diese zu Werbezwecken vom Stromanbieter selbst produziert und haben keinen Aussagewert. Auf der anderen Hand gibt es aber auch offizielle Zertifikate, wie beispielsweise die RECS-Zertifikate. Diese stehen für Ökostrom, können aber wegen der Möglichkeit des europaweiten Handels missbraucht werden, um konventionellen Strom zu „waschen“ und als Ökostrom zu verkaufen. Das liegt sicherlich nicht im Interesse von umweltbewussten Kunden, weshalb man einen weiten Bogen um Tarife machen sollte, die RECS-zertifiziert sind.

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