Stromanbieter Dresden – günstige Stromtarife für Dresden

stromanbieter-dresdenMomentan liefern 99 verschiedene Stromanbieter ihren Strom nach Dresden. Der Grundversorger in Dresden ist DREWAG. Mit einem Wechsel des Stromanbieters in Dresden kannst du durchschnittlich 261,18 € sparen. Diese Ersparnis basiert auf einem Haushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden.

geld-sparen-mit-ökostromGrund für die hohen Strompreise bei den lokalen Grundversorger sind die immer höher steigenden Preise für fossile Brennstoffe, die importiert werden müssen aber auch die vielen zahlungsunfähigen Kunden. Die Differenz wird in regelmäßigen Zeitabständen auf die zahlungsfähigen Kunden umgewälzt und der Strompreis wird teurer. Dem entgegenwirken kannst du mit einem Stromanbieterwechsel, am besten zu einem neuen Stromanbieter, der noch keine vielen zahlungsunfähigen Kunden hat. Diese locken mit günstigeren Preisen und zahlreichen hohen Neukundenboni und Rabatten, die den Strompreis insgesamt noch verringern. Deinen Stromanbieter in Dresden wechselst du am besten jährlich, um immer wieder von den niedrigen Preisen profitieren zu können.

ökostrom-günstiger-als-atom-kohle-stromAuch Ökostrom solltest du bei deinem Stromanbieterwechsel in Dresden nicht Außen vor lassen. Ökostrom ist mittlerweile sogar günstiger als der günstigste Tarif der DREWAG. Neben dem Sparpotenzial kannst du somit auch die Umwelt schonen und den Ökostromanteil im Strom-Mix steigern, was dabei hilft, die Energiewende in Deutschland zu beschleunigen. Mit der Wahl von Ökostrom entstehen aber auch weitere wirtschaftliche Vorteile, wie etwa neue Arbeitsplätze.

Stromanbieterwechsel – die wichtigsten Fragen und Antworten

Wie läuft es mit der Kündigung meines Stromanbieters?
Die Kündigung deines aktuellen Stromanbieterwechsels musst du nicht selbst übernehmen. Das übernimmt dein neuer Stromanbieter für dich, wenn du dich bei ihm anmeldest. Bei der Anmeldung erteilst du ihm automatisch die Vollmacht, die Kündigung für dich zu übernehmen. Wenn bis zum Verstreichen der Kündigungsfrist aber nur noch wenig Zeit bleibt, solltest du dich selbst um die Kündigung kümmern. Grund: dein aktueller Vertrag könnte verlängert werden, falls dein neuer Stromanbieter es nicht mehr schafft. Selbst aktiv werden musst du, falls du dein Sonderkündigungsrecht nutzen willst. Das sieht der Gesetzgeber so vor. Die Kündigungsformulare kannst du dir hier herunterladen und ausdrucken – kostenlos!
Wie lange dauert der Wechsel eigentlich?
Den Stromanbieterwechsel selbst wirst du nicht bemerken, weil du auf diesen nicht warten musst. Er geschieht nahtlos! Du musst allerdings auf das Verstreichen der Kündigungsfrist warten, die normalerweise zwischen 4 und 8 Wochen dauert.
Wo finde ich meinen Stromzähler und den Zählerstand?
Dein Stromzähler befindet sich entweder bei deinem Sicherungskasten oder im Keller beim Hauptverteiler. Wenn du in einer Wohnung lebst, ist außerdem die Zählernummer wichtig. Diese ist deiner Wohnung zugeteilt. Diese befindet sich im Vertrag oder auf deiner Rechnung. Wenn nicht, kannst du deinen Vermieter oder Hausverwalter danach fragen. Der Zählerstand selbst befindet sich auf dem Stromzähler vor oder hinter der Abkürzung „kWh„.
Pakettarife sind so günstig - ist das wahr?
Pakettarife sind in der Tat günstig. Sie sind deshalb so günstig, weil sie im Voraus gezahlt werden und es deshalb keine säumigen Kunden gibt. Dabei wird im Voraus eine gewisse Anzahl an Kilowattstunden gebucht, die einen bestimmten Zeitraum über verbraucht werden dürfen. Wenn dein Stromverbrauch stabil ist, lohnt sich das für dich, weil du nichts mehr draufzahlst. Wenn du aber mehr verbrauchst, kommen hohe Gebühren pro Kilowattstunde auf dich zu. Genauso schlecht ist auch ein geringerer Verbrauch, weil du die Differenz nicht erstattet bekommst. Pakettarife solltest du am besten bei einem seriösen Stromanbieter buchen. Grund: wenn ein Stromanbieter Pleite geht, und das ist in der Vergangenheit des Öfteren passiert, ist dein Geld auch verloren.
Kann mir beim Wechsel der Strom abgestellt werden?
Du brauchst dir keine Sorgen darüber zu machen, dass dir beim Wechsel der Strom abgestellt wird, auch dann nicht, wenn Probleme auftreten sollten. Dein lokaler Grundversorger wird dir seinen Strom zwischenschalten, wenn es zu Problemen kommen sollte. Das ist gesetzlich zugesichert. Das Schlimmste, das dir passieren könnte, sind die höheren Gebühren deines Grundversorgers, die du aber nur vorübergehend in Kauf nehmen musst.
Mein Strompreis steigt - warum?
Ein steigender Strompreis ist keine Seltenheit. Dein Stromanbieter hat das Recht darauf, den Strompreis nach oben hin zu korrigieren und zu erhöhen. Wie oft und wie stark er den Strompreis erhöhen darf, steht in deinem Vertrag. Wenn er den Strompreis aber öfter oder stärker anzieht, kannst du dich schriftlich bei ihm beschweren. Anschließend können zwei Fälle eintreten: 1. du bekommst deinen alten billigeren Tarif zurück oder 2. du bekommst ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt. Wenn du Gebrauch vom Sonderkündigungsrecht machen möchtest, kannst du damit sofort den Vertrag beenden und deinen Stromanbieter wechseln. Beim nächsten Stromanbieter solltest du aus diesem Grund eine Preisgarantie gleich mitbuchen. Diese verpflichtet deinen Stromanbieter dazu, dir die gesamte Vertragslaufzeit den Strompreis zu halten.
Wie oft sollte ich meinen Stromanbieter wechseln?
Den Stromanbieterwechsel solltest du so häufig wie möglich vornehmen. Der Grund dazu liegt auf der Hand: bei jedem Wechsel profitierst du von Neukundenboni, Rabatten und insgesamt geringeren Preisen. Binde dich, um flexibel auf Preisänderungen reagieren zu können, maximal ein Jahr. Je kürzer, desto besser.
Wie finde ich am besten einen neuen Stromanbieter?
Einen neuen Stromanbieter findest du am besten, indem du den Stromvergleichsrechner oben auf dieser Seite benutzt. Dort gibst du deine Postleitzahl von Dresden (oder jeder beliebigen anderen Stadt in Deutschland) und deinen Jahresverbrauch ein. Nach dem Ausführen der Suche werden dir Stromanbieter angezeigt, die in dein PLZ-Gebiet liefern können – der Günstigste an erster Stelle. Achte aber auch auf die andere Konditionen wie Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist – beides am besten so kurz wie möglich. Die Suche und der Wechsel dauern keine 10 Minuten.
Wo ist meine Kundennummer vermerkt?
Deine Kundennummer befindet sich entweder in deinem Stromliefervertrag oder auf einer deiner Stromrechnungen. Falls nicht, solltest du deinen Stromanbieter kontaktieren. Er muss dir die Nummer nennen.
Wie hoch ist mein Jahresverbrauch?
Deinen Jahresverbrauch kannst du aus deiner Jahresstromabrechnung entnehmen. Dort ist er nämlich vermerkt. Solltest du die Aktuelle noch nicht erhalten haben, kannst du dich auch an der Vorherigen orientieren.
Sollte ich einen Ökostromtarif buchen?
Du solltest dir auf jeden Fall Gedanken darüber machen, einen Ökostromtarif zu buchen. Mit ihm steigerst du den Ökostromanteil im Strom-Mix und das führt dazu, dass konventionelle Stromarten wie Atom- oder Kohlestrom langsam weichen und wir uns der Energiewende nähern. Du kannst zusätzliche Investitionen in erneuerbare Energien bewirken, wenn du einen zertifizierten Ökostromtarif wählst. Weitere Informationen zu Ökostromlabels und Zertifikaten findest du unter diesem Text.

Aussagekräftige und vertrauenswürdige Ökosromlabels und Zertifikate

gruener-strom-labelEmpfehlenswert ist das Grüner Strom Label, das vom gleichnamigen Verein Grüner Strom Label e. V. vergeben wird. Es garantiert 100-prozentigen Ökostrom aus erneuerbaren Quellen und es fließt ein Cent pro verkaufter Kilowattstunde in den Ausbau erneuerbarer Energien hierzulande aber auch im Ausland. Träger des Vereins sind zahlreiche gemeinnützige Umwelt- und Naturschutzverbände.


2-ok-power-labelAuch sehr empfehlenswert ist das ok-Power Label von EnergieVision e. V. Auch dieses Label garantiert echten Ökostrom, komplett aus erneuerbaren Quellen und Investitionen von mindestens einem Cent in den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland und im Ausland. Der Verein wird neben gemeinnützigen Umwelt- und Naturschutzverbänden auch von Verbraucherzentralen getragen, die das Label auch empfehlen.


3-tuev-sued-ee01-ee02-siegelDer TÜV zertifiziert ebenfalls echte Ökostromtarife, die zu 100 % aus erneuerbaren Quellen stammen. Die Vergabestellen sind der TÜV Nord, der TÜV Süd und der TÜV Rheinland. Es kommt zu Investitionen von mindestens einem Cent pro Kilowattstunde in erneuerbare Energien Projekte. Der TÜV Rheinland erstellt vor der Zertifizierung eine Marktanalyse und bestimmt anhand des Ergebnisses das Investitionsvolumen. Darüber hinaus müssen die Ökostromkraftwerke alle 6 – 12 Jahre erneuert werden, um den neusten ökologischen Mindestvoraussetzungen gerecht zu werden.


Neben den oben aufgeführten seriösen Labels gibt es auch Labels, die von den Werbeabteilungen der Stromanbieter stammen. Diese haben, wie der Name schon vermuten lässt, einen werblichen Charakter. Du wirst auch Ökostrom bekommen, nur gibt es keine Garantie darüber, dass es auch zu zusätzlichen Investitionen in erneuerbare Energien Projekte kommt. Auch bei offiziellen Ökostromzertifikaten wie RECS solltest du Vorsicht walten lassen. Diese werden zwar einem Ökostromkunden pro produzierter Megawattstunde zugeteilt, doch können sie auch günstig gehandelt werden. Durch einen Kauf kann ein deutscher Stromanbieter seinen konventionellen Strom ganz legal als Ökostrom verkaufen. Des weiteren muss der Verkäufer des Zertifikats, die selbe Menge an konventionellem Strom verkaufen, wodurch der Ökostromanteil insgesamt sinkt.

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