Stromanbieter Dortmund – die besten Stromtarife

stromanbieter-dortmundIn der Stadt Dortmund gibt es insgesamt 92 Stromanbieter, welche die Stromversorgung garantieren. Der Grundversorger ist DEW21. Mit einem Stromanbieterwechsel in Dortmund kannst du jährlich im Schnitt 409,37 € sparen. Diese Ersparnis ergibt sich bei einem Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden Strom.

geld-sparen-mit-ökostromGrundversorger sind in der Regel die teuersten Stromanbieter, da sie primär auf fossile Brennstoffe setzen und diese immer teurer werden. Bei einem Umzug nach Dortmund, wird ein Haushalt automatisch dem Grundversorger zugeteilt. Im Laufe der Zeit steigt somit auch die Anzahl der zahlungsunfähigen Kunden. Der Verlust muss anschließend von der zahlenden Kundschaft getragen werden. Bei einem Wechsel zu einem alternativen Anbieter in Dortmund kannst du aus diesem Grund sparen. Dort gibt es meist keine große Zahl säumiger Kunden und die Tarife sind günstiger, weil auch Ökostrom im Angebot ist – dieser ist weitaus günstiger als konventioneller Strom. Die teilweise großen Neukundenboni machen die Angebote noch attraktiver, weil der Gesamtpreis sinkt. Manchmal bekommst du auch die Grundgebühr für einige Monate erstattet, was den Preis nochmals minimiert.

ökostrom-günstiger-als-atom-kohle-stromBeim Stromanbieterwechsel in Dortmund solltest du Ökostrom nicht außer Acht lassen. Er ist nämlich günstiger als der günstigste Stromtarif des lokalen Grundversorgers. Neben der Ersparnis, schonst du mit Ökostrom aber auch die Umwelt und steigerst seinen Anteil im Strom-Mix. Das sorgt langfristig dafür, dass konventionelle Stromarten verdrängt werden und die Energiewende immer näher rückt.

Informationen zum Stromanbieterwechsel

Die Kündigung des aktuellen Stromanbieters
Bei einem Stromanbieterwechsel in Dortmund musst du dich in den meisten Fällen nicht selbst um die Kündigung deines aktuellen Stromanbieters kümmern. Das übernimmt der neue Stromanbieter für dich, nachdem du dich bei ihm angemeldet hast. Mit der Anmeldung ermächtigst du ihn nämlich zur Kündigung des aktuellen Stromanbieters. Falls bis zum Ende der Kündigungsfrist aber nur noch einige Tage übrig geblieben sind, solltest du dich selbst um die Kündigung kümmern. Grund: er schafft es eventuell zeitlich nicht mehr und dann läufst du Gefahr, dass dein aktueller Vertrag verlängert wird. Auch im Falle einer Sonderkündigung musst du selbst aktiv werden. Die Kündigungsformulare für Stromanbieter kannst du dir übrigens hier kostenlos herunterladen.
Wie lange dauert der Wechsel?
Den Stromanbieterwechsel wirst du aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mitbekommen, weil er nahtlos verläuft. Das bedeutet, dass dir weiterhin der selbe Strom aus dem selben Netz geliefert wird, die Abrechnung aber dein neuer Stromanbieter übernimmt. Der Strom wird dir zu keinem Zeitpunkt abgestellt. Du musst lediglich auf den Ablauf der Kündigungsfrist warten. Der dauert zwischen 4 und 8 Wochen, je nach Vertragsart.
Zählerstand und Stromzähler - wo finde ich die?
Dein Stromzähler befindet sich entweder bei deinem Sicherungskasten in der Wohnung / im Haus oder beim Hauptverteiler im Keller. Die Zählernummer ist auf diesem vor oder hinter der Abkürzung „kWh“ vermerkt. Solltest du in einer Wohnung oder in einem Mehrfamilienhaus leben, ist auch die Zählernummer wichtig, die zu deiner Wohnung gehört. Diese ist in deinem Vertrag vermerkt. Falls nicht, solltest du deinen Vermieter oder Hausmeister danach fragen.
Pakettarife sind so günstig - wo ist der Haken?
Mit der Buchung eines Pakettarifs kannst du viel Geld gegenüber normalen Tarifen mit Abschlagszahlung sparen. Der Grund: du musst den Pakettarif im Voraus bezahlen, genau wie alle anderen. Dadurch gibt es keine zahlungsunfähigen Kunden und keine steigenden Preise. Du zahlst für eine gewisse Menge an Kilowattstunden, die du einen bestimmten Zeitraum über verbrauchen darfst. Dein Stromverbrauch sollte für einen Pakettarif aber sehr stabil sein, da du bei einem Mehrverbrauch wesentlich höhere Preise pro Kilowattstunde bezahle musst. Bei einem geringeren Verbrauch ist dein Geld oft verloren, da dir die Differenz nicht erstattet wird. Buche solche Pakettarife aber nur bei seriösen Stromanbietern, weil im Falle einer Pleite auch dein im Voraus gezahltes Geld verloren geht.
Kann mir der Strom bei Wechselproblemen abgestellt werden?
Dein Strom kann dir bei Wechselproblemen nicht abgestellt werden, weil es nur in den seltensten Fällen zu irgendwelchen Problemen kommt. Sollte es doch zu einem Problem kommen, wird dir der Strom des lokalen Grundversorgers zwischengeschaltet (in Dortmund ist das DEW21). Vorübergehend musst du lediglich die höheren Preise des Grundversorgers in Kauf nehmen, kannst deinen Strom aber auch weiterhin genießen.
Mein Strom ist auf einmal teurer - ist das normal?
Dein Stromanbieter hat das Recht den Strompreis anzupassen – damit auch zu erhöhen. Das geschieht primär aufgrund steigender Rohstoffpreise oder wegen zahlungsunfähiger Kunden. In deinem Vertrag ist die Obergrenze der Erhöhungen angegeben. Sollte dein Stromanbieter den Preis noch höher anziehen, kannst du dich bei ihm schriftlich beschweren. Daraufhin bekommst du deinen alten Stromtarif zurück oder aber ein Sonderkündigungsrecht, mit dem du den aktuellen Vertrag beenden und deinen Stromanbieter wechseln kannst. Tipp: buche bei deinem nächsten Stromanbieter gleich eine Preisgarantie mit, die dich vor steigenden Preisen schützt.
Wie oft ist ein Stromanbieterwechsel empfehlenswert?
Du solltest deinen Stromanbieter am besten jedes Jahr wechseln. Der Grund dafür ist einfach: du kannst auf diese Weise jährlich viel Geld sparen. Binde dich am besten auch maximal ein Jahr, damit du auf Preisänderungen auf den Strommarkt flexibel reagieren kannst. So hat es auch der Stromanbieter Test empfohlen.
Wie kann ich einen guten Stromanbieter finden?
Um einen guten Stromanbieter zu finden, benutzt du am besten den Preisvergleichsrechner oben auf dieser Seite. Dass der Vergleich am besten funktioniert, zeigen die Erfahrungen unserer Besucher. Dort musst du deine Postleitzahl und deinen Jahresverbrauch angeben. Wenn du deinen Jahresverbrauch nicht kennst, kannst du dich auch an den statistischen Richtwerten orientieren, die ziemlich genau sind. Nachdem du die Suche ausgeführt hast, bekommst du die günstigsten Stromanbieter direkt als Ergebnis. Achte aber nicht nur auf den Preis alleine, sondern auch auf die sonstigen Faktoren, wie etwa die Vertragslaufzeit und die Kündigungsfrist. Beide kannst du in den Suchoptionen anpassen, um nur die Tarife angezeigt zu bekommen, die dir zusagen.
Wo finde ich meine Kundennummer?
Deine Kundennummer ist in deinem Stromliefervertrag oder auf deiner Stromrechnung vermerkt. Solltest du keines der beiden zur Hand haben, kannst du auch bei deinem Stromanbieter anrufen. Er wird dir deine Kundennummer gerne mitteilen.
Wie finde ich meinen Jahresstromverbrauch heraus?
Deinen Jahresverbrauch findest du am besten heraus, indem du deine Jahresabrechnung analysierst. Dort ist er nämlich angegeben. Wenn du deine aktuelle Jahresabrechnung nicht hast, kannst du dich auch an der Vorherigen orientieren.
Sollte ich Ökostrom buchen?
Die Wahl eines Ökostromanbieters, bzw. eines Ökostromtarifs ist auf jeden Fall empfehlenswert, weil du damit die Umwelt schützt und zusätzlich viel Geld sparen kannst. Mit der EEG-Umlage, die bei jedem Stromtarif anfällt, hilfst du dabei, das Stromnetz auszubauen und erneuerbare Energien Projekte zu unterstützen. Mit der Wahl eines zertifizierten Ökostromtarifs kannst du für zusätzliche Investitionen in erneuerbare Energien sorgen und die Energiewende beschleunigen. Weitere Informationen zu Ökostromlabels und Zertifikaten findest du etwas weiter unten.

Seriöse Ökostromlabels und Zertifikate

gruener-strom-labelMit dem Grüner Strom Label vom Grüner Strom Label e. V. bekommst du 100-prozentigen Ökostrom aus erneuerbaren Quellen. Des Weiteren wird mindestens ein Cent pro verkaufter Kilowattstunde Ökostrom in neue Ökostromprojekte in Deutschland aber auch im Ausland investiert. Zu den Trägern des Vereins gehören verschiedene gemeinnützige Umwelt- und Naturschutzorganisationen.


2-ok-power-labelAuch mit dem ok-Power Label von Energievision e. V. bekommst du Ökostrom, der 100-prozentig aus regenerativen Quellen stammt. Auch hier wird mindestens ein Cent pro verkaufter Kilowattstunde in den Ausbau erneuerbarer Energien Projekte in Deutschland investiert. Träger des Vereins sind Verbraucherzentralen, die das Label empfehlen, sowie zahlreiche Umwelt- und Naturschutzorganisationen.


3-tuev-sued-ee01-ee02-siegelDer TÜV zertifiziert seit einiger Zeit mit dem TÜV Süd, dem TÜV Nord und dem TÜV Rheinland Ökostromtarife. Du bekommst auch hier zu 100 % Ökostrom aus erneuerbaren Quellen. Das Investitionsvolumen beträgt mindestens einen Cent pro verkaufter Kilowattstunde Ökostrom. Der TÜV Rheinland erstellt sogar eine vorherige Marktanalyse, die das Volumen bestimmt. Darüber hinaus müssen die Stromanbieter auch ihre Ökostromanlagen regelmäßig erneuern, um neusten ökologischen Mindestvoraussetzungen gerecht zu werden.


Andere Labels, die du womöglich findest, stehen für Ökostrom aber garantieren keine Investitionen in erneuerbare Energien Projekte. Sie entstammen meist den Werbeabteilungen der Stromanbieter. Bei offiziellen Zertifikaten, wie etwa den RECS-Zertifikaten, solltest du auch vorsichtig sein. Sie werden für die Ökostromproduktion vergeben, doch können sie auch von deutschen konventionellen Stromanbietern gekauft werden. Anschließend können sie ihren Kohle- oder Atomstrom umetikettieren und als Ökostrom verkaufen. Das liegt wohl kaum im Interesse eines umweltbewussten Kunden.

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