Stromanbieter in Berlin – Strom für die deutsche Hauptstadt

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Günstiger Ökostrom auch in Berlin erhältlich

stromanbieter-berlinIn Berlin sind die Strompreise in den letzten Jahren um 24 % gestiegen. Das bedeutet, dass ein 4-Personen-Haushalt Mehrkosten von ungefähr 250 € pro Jahr tragen muss. Aufgrund steigender staatlicher Abgaben und Umlagen sind die Strompreise in Berlin in diesem Jahr weitere 13 % angestiegen. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert den Stromanbieter in Berlin häufig zu wechseln, um die steigenden Preise nicht zahlen zu müssen und Raum für hohe Einsparungen zu schaffen.

geld-sparen-mit-ökostromNeuste Studien haben ergeben, dass ein Vier-Personen-Haushalt mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 5.000 kWh in einem Zeitraum von 5 Jahren in Berlin bis zu 980 € sparen kann.

Auch wenn die Strompreise mittlerweile sehr hoch sind, ist das Sparpotenzial gegenüber 2010 (145 €) jetzt mit 281 € viel höher. Das bedeutet, dass Berlin nach Hamburg und Bremen das drittgünstigste Bundesland ist, wenn es um Strom geht. Laut Test liegt der Grund liegt darin, dass die lokalen Grundversorger, vor allem Vattenfall, ihre Preise in den vergangenen Jahren stark erhöhten, während viele Alternativanbieter mit günstigen Preisen locken und Ökostrom mittlerweile Preisparität erreicht hat. Deshalb lohnt sich ein Stromanbieterwechsel immer.

ökostrom-günstiger-als-atom-kohle-stromÖkostrom ist mittlerweile preislich auf einer Stufe mit konventionell hergestelltem Strom, weshalb er nicht nur mehr für umweltbewusste, sondern auch für preisbewusste Stromkunden attraktiv geworden ist. Auch du kannst mit einem Wechsel zu Ökostrom Geld sparen und im gleichen Zug etwas für die Umwelt tun.

Informatives zum Thema Stromanbieterwechsel

Wer muss den aktuellen Vertrag kündigen?
Um zu einem anderen Stromanbieter zu wechseln, muss der aktuelle Stromliefervertrag gekündigt werden. Wenn du dich in der Kündigungsfrist bei deinem aktuellen Stromanbieter befindest und einen neuen Stromanbieter buchst, wird der neue Stromanbieter die Kündigung übernehmen. Mit der Anmeldung ermächtigst du ihn dies zu tun. Falls dein Stromanbieter die Preise stark angezogen hat und du dein Sonderkündigungsrecht geltend machen möchtest, musst du die Kündigung selbst übernehmen. Die entsprechenden Kündigungsformulare findest du hier auf dieser Seite zum Herunterladen.
Wie lange muss ich auf die Umschaltung warten?
Wenn du dich bei einem neuen Stromanbieter anmeldest, musst du den gewünschten Schalttermin nennen, welcher im Normalfall der letzte Tag des aktuellen Vertrags ist. Das bedeutet, dass du die Kündigungsfrist abwarten musst, ehe der Wechsel vollzogen ist. Die Kündigungsfrist liegt zwischen 4 und 8 Wochen.
Wo finde ich den Stromzähler und den Zählerstand?
Beim Stromanbieterwechsel musst du dem neuen Stromanbieter den Zählerstand mitteilen. Der Zählerstand ist auf deinem Stromzähler vor oder hinter dem Begriff „kWh“ angegeben. Den Stromzähler selbst findest du entweder beim Stromkasten in deiner Wohnung, bzw. in deinem Haus oder im Keller eines Mehrfamilienhauses, direkt neben dem Verteilerkasten oder im Verteilerkasten selbst. Handelt es sich um ein Mehrfamilienhaus, musst du dir auch die Zählernummer notieren, die deiner Wohnung zugewiesen ist. Die Zählernummer findest du auf deiner aktuellen Stromrechnung. Falls nicht, solltest du den Hausmeister oder den Vermieter fragen.
Was ist ein Pakettarif?
Ein Pakettarif enthält eine gewisse Anzahl an Kilowattstunden, die monatlich verbraucht werden können. Wie viele genau, hängt vom Tarif ab. Pakettarife sind meist günstiger als normale Tarife, weil man sie im Voraus für das ganze Jahr bezahlt und der Stromanbieter dein Geld sofort bekommt. Pakettarife lohnen sich aber nur dann, wenn dein Stromverbrauch monatlich stabil ist. Solltest du weniger verbrauchen, als du gebucht hast, bekommst du die Differenz nicht gut geschrieben. Solltest du aber mehr verbrauchen, werden oft hohe Beträge für die zusätzlich verbrauchten Kilowattstunden fällig. Im Falle einer Stromanbieterinsolvenz ist dein Geld verloren. Deshalb solltest du nur bei bekannten und seriösen Stromanbietern buchen, wenn du dich für einen Pakettarif entscheidest. Am besten analysierst du deine vergangenen Stromrechnungen und entscheidest dann, ob dein Stromverbrauch stabil ist und ob du einen Pakettarif benötigst.
Wird mir der Strom bei Problemen ausgestellt?
Dass du beim Stromanbieterwechsel ohne Strom dastehst, ist unmöglich. Die Stromanbieter halten sich an die Abmachungen, Schalttermine und Kündigungstermine. Sollte trotzdem etwas schief gehen, bekommst du vorübergehend den Strom deines lokalen Grundversorgers geschaltet, bis der neue Strom geliefert wird. Es ist sogar gesetzlich garantiert, dass du ununterbrochen mit Strom beliefert wirst, wenn etwas schief geht. Das Schlimmste, was dir passieren kann, sind also die höheren Preise des Grundversorgers, die du allerdings nur vorübergehend bezahlen musst.
Mein Stromanbieter hat seine Preise erhöht - was kann ich tun?
Du musst dir die steigenden Preise bei deinem Stromanbieter nicht gefallen lassen. Wurden die Preise unverhältnismäßig stark erhöht, solltest du dich sofort schriftlich bei deinem Stromanbieter beschweren und Widerspruch einlegen. Dein Stromanbieter wird dir anschließend wieder den ursprünglichen Tarif schalten oder dir ein Sonderkündigungsrecht einräumen. Solltest du das Sonderkündigungsrecht bekommen, kannst du deinen Stromanbieter sofort kündigen und zu einem anderen Stromanbieter mit günstigeren Preisen wechseln. Um dich gegen steigende Preise zu schützen, solltest du beim nächsten Stromanbieterwechsel auch eine Strompreisgarantie buchen. Auf diese Weise können die Preise nicht erhöht werden, außer staatliche Abgaben wie Steuern oder die EEG-Gebühr, die alle Stromkunden zahlen müssen.
Wie kann ich den günstigsten Stromanbieter finden
Wenn du auf der Suche nach einem billigen Stromanbieter bist, kannst du diesen mit einem Stromvergleichsrechner finden. Dazu gibst du oben in die Maske deinen Verbrauch und deine Postleitzahl ein. Anschließend betätigst du den Button und siehst die billigsten Stromanbieter in deiner Umgebung. Du kannst in den Vergleichsrechner auch deinen aktuellen Stromanbieter und deinen Tarif eingeben, um zu sehen, wie viel du genau sparen kannst. Solltest du deinen Verbrauch nicht herausfinden können, steht dir auch die Möglichkeit offen, den voreingestellten Verbrauch für Haushalte auszuwählen. Diese Angaben treffen in den meisten Fällen zu.
Wo finde ich die Kundennummer bei meinem jetzigen Stromanbieter?
Die Kundennummer ist auf jeder Stromrechnung und im Vertrag deines Stromanbieters vermerkt. Oft findest du sie auch in Briefen von deinem Stromanbieter. Wenn du diese Dokumente nicht zur Hand hast, kannst du auch deinen Stromanbieter fragen, der dir die Daten mitteilen wird.
Wie finde ich meinen letztjährigen Stromverbrauch heraus?
Du kannst den letztjährigen Stromverbrauch anhand der Rechnungen des letzten Jahres herausfinden. Wenn du keine Jahresabrechnung hast, rechnest du den Verbrauch der einzelnen Rechnungen zusammen. Wenn du den Zählerstand am Anfang noch notiert hast (meist steht der Anfangsstand auch auf den Stromrechnungen), kannst du deinen Zähler ablesen gehen und die Differenz errechnen, aus der sich dein Jahresverbrauch ergibt. Dein Stromanbieter muss dir deinen Jahresverbrauch auch mitteilen. Du kannst ihn deshalb auch kontaktieren und nachfragen.
Ökostrom - was ist das?
Ökostrom ist in den vergangenen Jahren sehr beliebt geworden. Er wird aus regenerativen Quellen wie der Sonne, dem Wind oder der Wasserkraft produziert. Dabei wird kein CO2, wie etwa bei der Verstromung fossiler Brennstoffe, freigesetzt und die Umwelt geschont. Ökostrom ist definitiv die schlauere Wahl, weil die Preisparität schon gegeben ist und er nicht mehr kostet, als konventionell hergestellter Strom. Meist ist er sogar günstiger als der Kohle- und Atomstrom deines Grundversorgers. Darüber hinaus wird der Ausbau von erneuerbaren Energien in Deutschland über Ökostrom finanziert. Das ist allerdings nur bei von seriösen Vergabestellen zertifizierten Ökostromtarifen der Fall. Auf diese Weise kannst du sowohl die Energiewende als auch den Atomausstieg unterstützen.

Diese Labels und Zertifikate sind vertrauenswürdig

gruener-strom-labelZu den seriösen Labels gehört das Grüner Strom Label, das von Grüner Strom Label e. V. vergeben wird. Der Stromanbieter verpflichtet sich dazu den Ökostrom zu 100 % aus erneuerbaren Quellen zu produzieren. Darüber hinaus investiert der Stromanbieter einen Cent pro verkaufter Kilowattstunde Ökostrom in erneuerbare Energien Projekte und unterstützt damit die Energiewende über die EEG hinaus. Der Verein und das Label werden von verschiedenen bekannten Umwelt- und Naturschutzorganisationen getragen.


2-ok-power-labelEin weiteres seriöses Label ist das ok-Power Label, das von EnergieVision e. V. vergeben wird. Auch hier muss der Stromanbieter den Ökostrom zu 100 % aus erneuerbaren Quellen gewinnen, während auch ein Cent pro verkaufter Kilowattstunde in neue Ökostromprojekte fließt und die Energiewende unterstützt wird. Das Label wird ebenfalls von vielen gemeinnützigen Organisationen getragen.


3-tuev-sued-ee01-ee02-siegelAuch seriös sind die Ökostromzertifikate vom TÜV. Insgesamt gibt es drei Vergabestellen. Dazu zählen der TÜV Süd, TÜV Nord und der TÜV Rheinland. Die zertifizierten Stromanbieter müssen auch hier den Ökostrom vollkommen aus regenerativen Quellen gewinnen und darüber hinaus einen Cent pro verkaufter Kilowattstunde Ökostrom in neue erneuerbare Energien Projekte investieren. Der TÜV Rheinland bestimmt die Investitionsmenge anhand einer Marktanalyse, die vorher durchgeführt wird. Bei allen Labels müssen die Stromanbieter ihre Anlagen zur Ökostromproduktion in regelmäßigen Zeitabständen modernisieren, damit sie die ökologischen Mindestvoraussetzungen erfüllen.


Bei anderen Ökostromlabels und Zertifikaten solltest du vorsichtig sein. Da der Begriff „Ökostrom“ in Deutschland nicht gesetzlich definiert ist, dürfen die Stromanbieter ihre eigenen Labels entwerfen. Diese garantieren allerdings nicht, dass es zu Investitionen in neue Ökostromprojekte kommt. Es kann sogar sein, dass das eingenommene Geld in den Ausbau konventioneller Kraftwerke fließt, was sicherlich nicht im Interesse von umweltbewussten Stromkunden liegt.

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