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Mit einem Stromanbieterwechsel sparst du im Schnitt 281 € im Jahr

So geht der Wechsel

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Du hast die ständig steigenden Strompreise satt und möchtest endlich weniger für Strom zahlen? So kannst du durch einen Stromanbieterwechsel durchschnittlich 281 € im Jahr sparen.

geld-sparen-mit-ökostromDie Ersparnis hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie etwa dem Jahresverbrauch. Laut Statistiken kann ein Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 5.000 Kilowattstunden in einem Zeitraum von 5 Jahren mehr als 1.000 € sparen, wenn der Stromanbieter jährlich gewechselt wird. Momentan ist das Sparpotenzial besonders hoch, weil die meisten lokalen Grundversorger ihre Preise, aufgrund immer teurer werdender Rohstoffimporte, erhöhen, während Alternativanbieter sie senken und zusätzlich mit Neukundenboni locken, die mitunter sehr hoch ausfallen. Das Sparpotenzial liegt momentan bei 265 €. Noch vor vier Jahren betrug es lediglich 147 €.

ökostrom-günstiger-als-atom-kohle-stromWenn du neuen Strom anmelden möchtest, solltest du Ökostrom nicht außer Acht lassen. Bei Ökostrom handelt es sich um Strom, der aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Dabei wird die Umwelt geschont, weil kein CO2 entsteht und die Importabhängigkeit sinkt, was dazu führt, dass die Preise sinken. Mittlerweile ist Ökostrom nicht mehr teurer als konventioneller Storm, vielerorts sogar billiger. So kannst du zum Einen die Umwelt schonen und darüber hinaus bei deiner Stromabrechnung sparen.

Das musst du beim Stromanbieterwechsel wissen

Wie wird der aktuelle Stromvertrag gekündigt?
Die Kündigung deines aktuellen Stromvertrags übernimmt der neue Stromanbieter für dich, nachdem du bei ihm Strom angemeldet hast. Die Vollmacht dafür bekommt er zusammen mit der Anmeldung. Es kann aber sein, dass du selbst die Kündigung vornehmen musst. Das ist der Fall, falls bis zum Verstreichen der Kündigungsfrist nur noch einige Tage übrig bleiben und der neue Stromanbieter es zeitlich nicht mehr schafft oder falls du vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen möchtest. Die entsprechenden Kündigungsformulare kannst du dir hier kostenlos herunterladen, ausfüllen und abschicken.
Wie lange dauert der Wechselzeitraum?
Grundsätzlich verläuft der Stromanbieterwechsel nahtlos. Das bedeutet, dass du nicht mitbekommst, wann ein Stromanbieter seinen Strom abschaltet und der Neue seinen Strom schaltet, da er aus dem selben Netz in dein Haus geleitet wird. Damit ein Wechsel vollzogen werden kann, muss dein aktueller Stromliefervertrag ablaufen. In der Regel beträgt die Kündigungsfrist zwischen 4 und 8 Wochen.
Wo finde ich meinen Stromzähler und den Zählerstand?
Der Stromzähler befindet sich in den meisten Fällen im Keller beim Hauptverteiler oder bei deinem Sicherungskasten in der Wohnung selbst. Wenn du in einem Mehrfamilienhaus wohnst oder in einer Mietwohnung, ist auch die Zählernummer entscheidend. Diese ist deiner Wohnung zugeordnet, damit dein Verbrauch exakt bestimmt werden kann. Welche Zählernummer du hast, steht auf deinem Vertrag. Falls nicht, solltest du den Vermieter oder die Hausverwaltung kontaktieren. Die Zählernummer befindet sich auf dem Stromzähler selbst, vor oder hinter der Angabe „kWh“.
Lohnt sich ein Pakettarif für mich?
Pakettarife sind in der Regel viel günstiger als normale Tarife des Stromanbieters. Der Grund: du zahlst im Voraus für eine bestimmte Menge Kilowattstunden und stellst damit dem Stromanbieter dein Geld im Voraus zur Verfügung, wodurch es weniger säumige Kunden gibt und der Strompreis niedrig bleibt. Pakettarife haben aber einen Haken: wenn du deinen Verbrauch nicht präzise einschätzen kannst, geht die gewünschte Ersparnis schnell verloren. Verbrauchst du mehr als vereinbart, zahlst du grundsätzlich sehr hohe Kilowattgebühren. Falls du aber weniger verbrauchst, bekommst du die Differenz nicht gut geschrieben oder ausgezahlt. Wenn du sehen möchtest, ob dein Stromverbrauch stabil ist, solltest du deinen Stromverbrauch der letzten Monate unter die Lupe nehmen. Achte insbesondere auch auf die Wintermonate, da in denen mehr Strom verbraucht wird. Falls dein Stromverbrauch stabil sein sollte, solltest du einen Pakettarif in Erwägung ziehen, aber nur bei seriösen Stromanbietern, da im Konkursfall das Geld verloren geht.
Kann mir der Strom abgestellt werden?
Wenn du neuen Strom anmelden willst, bekommst du diesen in einem nahtlosen Übergang geliefert. Das bedeutet, dass dir der Strom zu keinem Zeitpunkt abgestellt wird. Das passiert auch nicht, falls es beim Wechsel des Stromanbieters zu Problemen kommt und dir der neue Stromanbieter den Strom beispielsweise nicht schalten kann oder möchte. In diesem Fall bekommst du den Strom deines lokalen Grundversorgers geschaltet, bis du einen neuen Stromanbieter findest. Zwar musst du in diesem Fall vorübergehend die teuren Tarife des Grundversorgers in Kauf nehmen. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass dir der Strom zwischen geschaltet wird. Du brauchst dir darüber deshalb keine Sorgen zu machen.
Stromanbieter erhöht seinen Preis - was tun?
Eine Strompreiserhöhung ist nichts Ungewöhnliches und es kann durchaus passieren, dass ein Stromanbieter seine Preise mehrmals erhöht. Die Gründe dafür sind vielfältig: teurer werdende Rohstoffe, säumige Kunden usw. Steigt der Strompreis allerdings so stark, dass es dafür keinen Grund gibt, darfst du dir das nicht gefallen lassen. In diesem Fall musst du bei deinem Stromanbieter schriftlichen Widerspruch einlegen. Daraufhin wird er die Preise entweder senken oder du bekommst ein Sonderkündigungsrecht zugesprochen, damit du deinen Stromanbieter wechseln kannst. Du kannst dir das Sonderkündigunsgformular hier kostenlos herunterladen. Beim nächsten Stromanbieter solltest du eine Strompreisgarantie buchen, die dich vor steigenden Preisen schützt.
Wie häufig sollte ich meinen Stromanbieter wechseln?
Am meisten kannst du sparen, indem du deinen Stromanbieter jährlich wechselst. Der Grund dafür liegt auf der Hand: täglich kommen neue Stromanbieter mit günstigeren Preisen auf den Markt und locken mit Neukundenboni, von denen du zusätzlich profitierst. Du solltest auch dann wechseln, wenn du ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt bekommst und den steigenden Preisen deines aktuellen Stromanbieters Lebewohl sagen möchtest.
Wie kann ich einen guten und günstigen Stromanbieter finden?
Einen guten und billigen Stromanbieter findest du ganz einfach über den Stromvergleichsrechner oben auf dieser Seite. Dort gibst du deine Postleitzahl und deinen Jahresverbrauch ein und führst die Suche anschließend aus. Dort bekommst du dann alle Stromanbieter aufgelistet, die in dein Gebiet liefern können. An den oberen Positionen erscheinen die günstigsten Stromanbieter. Du solltest allerdings nicht nur auf den Preis achten, sondern auch einen Blick auf die sonstigen Konditionen wie auf die Kündigungsfrist und die Vertragslaufzeit werfen. Indem du deinen aktuellen Tarif eingibst, kannst du sofort sehen, wie viel Geld du jährlich sparen kannst. Du kannst auch Faktoren wie Grundgebühr usw. anpassen, um einen passenden Stromanbieter zu finden. Die Suche dauert maximal 10 Minuten, der Wechsel 5 Minuten.
Wo kann ich meine Kundennummer finden?
Beim Wechsel benötigst du die Kundennummer deines Stromanbieters. Diese findest du auf deiner Stromabrechnung oder in deinem Vertrag. Wenn du diese Dokumente nicht zur Hand hast, kannst du deinen Stromanbieter kontaktieren. Er wird dir die Kundennummer gerne mitteilen.
Wie finde ich den Stromverbrauch des letzten Jahres heraus?
Den letztjährigen Stromverbrauch kannst du deiner Jahresstromabrechnung entnehmen. Eine weitere Möglichkeit ist es, falls du die Jahresabrechnung noch nicht hast, dass du den Anfangsstand des Stromzählers nimmst und ihn vom aktuellen Stand abziehst. Ansonsten kannst du dich über deinen Jahresverbrauch auch bei deinem Stromanbieter informieren, der dir diese Informationen nicht vorenthalten wird.
Sollte ich Ökostrom wählen?
Ökostrom ist auf jeden Fall die cleverere Wahl. Zum Einen wird die Umwelt bei seiner Produktion geschont und der Ökostromanteil im Strom-Mix erhöht, was bedeutet, dass der deutsche Strom insgesamt grüner wird. Wenn du Ökostrom wählst, hilfst du auch beim Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland, was die Energiewende beschleunigt. Zudem ist er in den meisten Fällen günstiger als konventioneller Strom der lokalen Grundversorger, was bedeutet, dass du auch sparen kannst. Mit der Wahl von zertifizierten Ökostromtarifen kannst du zusätzliche Investitionen in erneuerbare Energien bewirken. Weitere Informationen zu Ökostromlabels und Zertifikaten findest du weiter unten.

Diese Ökostromlabels und Zertifikate sind seriös

gruener-strom-labelMit dem Grüner Strom Label bekommst du Ökostrom, der zu 100 % aus erneuerbaren Quellen stammt. Dabei investiert der ausgezeichnete Stromanbieter mindestens einen Cent pro verkaufter Kilowattstunde Ökostrom in den Ausbau erneuerbarer Energien, was die Energiewende vorantreiben soll. Hinter dem Label und dem gleichnamigen Verein Grüner Strom Label e. V. stehen verschiedene gemeinnützige Umwelt- und Naturschutzverbände.


2-ok-power-labelDas ok-Power Label garantiert ebenfalls 100-prozentigen Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen und das Investitionsvolumen in erneuerbare Energien beträgt mindestens ein Cent pro verkaufter Kilowattstunde Ökostrom. Dadurch soll die Energiewende unterstützt werden, da der Ökostromanteil steigt. Hinter dem Verein EnergieVision e. V. stehen gemeinnützige Natur- und Umweltschutzverbände sowie Verbraucherzentralen, die das Label empfehlen.


3-tuev-sued-ee01-ee02-siegelAuch der TÜV vergibt Zertifikate für Ökostrom. Dabei wird garantiert, dass der Ökostrom seinen Ursprung in erneuerbaren Quellen hat und das die Anlagen zur Erzeugung von Ökostrom ökologische Mindeststandards erfüllen. Damit diese erfüllt werden können, verpflichtet sich der Stromanbieter dazu, seine Anlagen in regelmäßigen Zeitabständen zu modernisieren. Es kommt dabei auch zu Investitionen in erneuerbare Energien, die mindestens einen Cent pro Kilowattstunde Ökostrom betragen. In einigen Fällen wird das Investitionsvolumen anhand einer vorherigen Marktanalyse bestimmt. Verkabestellen für das TÜV Zertifikat sind der TÜV Süd, TÜV Nord und der TÜV Rheinland. Hinter den Vergabestellen steht der TÜV, jedoch keine Umwelt- und Naturschutzverbände. Trotzdem kannst du bei vom TÜV zertifizierten Tarifen unbesorgt zuschlagen.


Bei anderen Labels solltest du vorsichtig sein. Meist entstammen sie der Marketingabteilung des Stromanbieters und dienen dazu den Ökostrom zu bewerben. Dabei gibt es aber keine Garantie darüber, ob es zu Investitionen in erneuerbare Energien kommt. Bei einigen offiziellen Labels und Zertifikaten solltest du ebenfalls vorsichtig sein, wie etwa bei RECS-Zertifikaten. Diese ermöglichen „Greenwashing“, bei dem konventioneller Strom umetikettiert und als Ökostrom verkauft wird. Grund dafür ist die Möglichkeit des Zertifikatehandels. So kann beispielsweise ein norwegischer Ökostromproduzent, der ohnehin schon seit Jahren Ökostrom produziert, seine Zertifikate nach Deutschland verkaufen und der deutsche Anbieter, der nicht einmal Ökostrom produzieren muss, wäscht seinen Strom „rein“. Das liegt weder im Interesse von umweltbewussten Kunden noch im Interesse der Energiewende.

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