Ökostrom Preisvergleich – günstiger und umweltfreundlicher Strom

ÖKOSTROM IM PREISVERGLEICH – DAS SIND DIE BESTEN

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Du magst für Strom weniger zahlen als bisher und gleichzeitig die Umwelt schonen, indem du einen Ökostromtarif buchst? Mit einem Ökostrom Preisvergleich findest du günstige Ökostromanbieter und Ökostromtarife, mit denen du 1.000 € und mehr sparen kannst.

geld-sparen-mit-ökostromDie Ersparnis bezieht sich auf einen Jahresverbrauch von 5.000 Kilowattstunden (dieser ist bei einem Vier-Personen-Haushalt üblich) über einen Zeitraum von fünf Jahren. Das Sparpotenzial bei einem Stromanbieterwechsel ist momentan um 76 % höher (durchschnittlich 281 €) als noch vor vier Jahren, weil die lokalen Grundversorger ihre Preise erhöht haben, während die alternativen Anbieter sie senkten. Außerdem hat Ökostrom mittlerweile Preisparität erlangt. Das bedeutet, dass er nicht mehr teurer ist als konventionell hergestellter Strom. Der Grund dafür liegt darin, dass die Anlagen zur Ökostromerzeugung mittlerweile alle preislich kompensiert wurden und der Strom jetzt besonders günstig ist. Auch in Zukunft sollen die Preise für Ökostrom weiterhin sinken, wie der Ökostrom Vergleich der letzten Jahre eindrucksvoll unter Beweis stellt.

ökostrom-günstiger-als-atom-kohle-stromFür die Gewinnung von günstigem Ökostrom wird Solartechnologie genutzt, an deren Effizienz ununterbrochen gefeilt wird. Künftige weitaus effizientere Anlagen werden schon bald in der Lage sein Ökostrom zu produzieren, der noch günstiger ist. Deshalb ist es definitiv der Strom der Zukunft. Mit seinem Bezug wird die Umwelt geschont und man kann sparen. Außerdem sorgt man dafür, dass der deutsche Strom-Mix insgesamt grüner wird, indem der Ökostromanteil steigt und die konventionellen Stromarten verdrängt werden.

Informatives zum Thema Stromanbieterwechsel

Wie wird mein aktueller Vertrag gekündigt?
Du musst deinen Stromliefervertrag nicht selbst kündigen. Dein neuer Stromanbieter übernimmt dies für dich, weil er die Erlaubnis dazu bekommt, wenn du die Anmeldung bei ihm durchführst. In Ausnahmefällen musst du dich aber trotzdem selbst um die Kündigung kümmern. Ein Ausnahmefall entsteht, wenn bis zum Verstreichen der Kündigungsfrist nur noch einige Tage übrig bleiben. In dem Fall hat der neue Stromanbieter eventuell nicht genug Zeit selbst zu kündigen. Der andere Fall ist das Sonderkündigungsrecht. In diesem Fall sieht der Gesetzgeber vor, dass nur du kündigen kannst. Die entsprechenden Kündigungsformulare kannst du dir auf Energieinitiative.org kostenlos herunterladen. Du solltest die Kündigung immer per Einschreiben abschicken und eine Bestätigung verlangen.
Wie lange muss ich auf den Wechsel warten?
Die Wartezeit bis zum Wechsel hängt von deinem gewählten Schalttermin ab. Dieser liegt meist am Ende der aktuellen Vertragslaufzeit. Bei der Anmeldung des neuen Stromanbieters wirst du nach dem Wunschtermin gefragt. Die Kündigungsfrist beträgt in den meisten Fällen vier oder acht Wochen.
Wo befindet sich mein Stromzähler und der Zählerstand?
Der Stromzähler befindet sich in den meisten Fällen bei deinem Sicherungskasten oder im Keller. Im Keller ist er meistens untergebracht, wenn du in einem Mehrfamilienhaus oder in einer Wohnung lebst. Ist das der Fall, ist auch die Zählernummer wichtig, die auch in deinem Vertrag vermerkt ist. Die Zählernummer gehört nämlich zu deiner Wohnung. Steht sie nicht im Vertrag, solltest du die Hausverwaltung oder den Vermieter kontaktieren, um sie zu erfahren. Der Zählerstand selbst befindet sich auf dem Stromzähler vor oder hinter dem Begriff „kWh“.
Sollte ich einen Pakettarif buchen?
Pakettarife sind bei Kunden aufgrund ihres niedrigen Preises besonders attraktiv. Dabei wird eine bestimmte Anzahl an Kilowattstunden im Voraus gebucht, die man über einen bestimmten Zeitraum verbrauchen darf. Bei solchen Tarifen sollte der monatliche Stromverbrauch aber keine großen Variationen aufweisen. Der Haken ist nämlich, dass das Sparpotenzial bei einem geringeren oder höheren Verbrauch verloren geht. Bei einem geringeren Verbrauch bekommt man die übrig gebliebenen Kilowattstunden nicht gut geschrieben oder erstattet. Bei einem höheren Verbrauch zahlt man oft wesentlich teurere Gebühren pro Kilowattstunde, als üblich. Wenn du dich für solch einen Tarif entscheidest, sollte der Stromanbieter seriös sein, da die Tarife im Voraus gezahlt werden und im Konkursfall das Geld verloren ist.
Kann mir der Strom beim Wechsel abgestellt werden?
Viele Menschen befürchten, dass beim Stromanbieterwechsel etwas schief geht und sie plötzlich ohne Strom dastehen. Diese Sorge ist aber unberechtigt, weil alle Stromanbieter sich an die gesetzlichen Bestimmungen halten müssen, Kündigungen akzeptieren und auf der anderen Seite den Strom pünktlich schalten. Sollte dennoch was schief gehen, was unwahrscheinlich ist, wird der Strom vom lokalen Grundversorger eingeschaltet, bis der neue Strom geliefert wird. Dies ist gesetzlich so vorgesehen. Du brauchst dir deshalb keine Gedanken darüber zu machen, dass dir der Strom abgestellt wird.
Mein Stromanbieter erhöht die Preise - darf er das?
Deinem Stromanbieter steht das Recht zu, seine Preise zu erhöhen, wenn beispielsweise die Rohstoffpreise (Öl, Gas und Kohle) steigen, damit er nicht in finanzielle Schwierigkeiten gerät. Er darf die Preise allerdings nicht ungerechtfertigt erhöhen, um mehr Kapital zu schlagen. Geschieht das, solltest du sofort schriftlichen Widerspruch einlegen und deinen alten Tarif zurückverlangen. Anschließend willigt der Stromanbieter entweder ein und bietet dir wieder die niedrigeren Preise oder du bekommst ein Sonderkündigungsrecht. Mit dem Kündigungsrecht kommst du sofort aus dem Vertrag heraus und kannst dir einen neuen Stromanbieter auswählen. Wenn du einen neuen Stromtarif abschließt, solltest du auch eine Strompreisgarantie buchen, die dich vor steigenden Preisen schützt. Die Preisgarantie bezieht sich aber lediglich auf den Strompreis selbst, nicht aber auf staatliche Abgaben. Steigt die Mehrwertsteuer, wird auch der Strom teurer.
Wie oft sollte ich meinen Stromanbieter wechseln?
Du solltest deinen Stromanbieter so häufig wie möglich wechseln, um von den niedrigeren Preisen der Konkurrenz zu profitieren. Beinahe alle Stromanbieter bieten Neukundenboni an, wenn man zu ihnen wechselt, von den meist niedrigeren Preisen mal abgesehen. Wenn dein Vertrag bald ausläuft, solltest du dich nach neuen Stromanbietern umsehen. Das geht am besten durch einen Stromvergleichsrechner im Internet, wie du ihn oben auf dieser Seite findest. Gib dazu einfach deine Postleitzahl und deinen Jahresverbrauch ein. Anschließend kannst du auch deinen aktuellen Tarif eingeben und findest direkt heraus, wie viel du bei einem Wechsel sparen kannst.
Wie kann ich den billigsten Stromanbieter finden?
Den billigsten Stromanbieter findest du, indem du den Strompreisrechner oben auf dieser Seite benutzt. Nach der Eingabe deiner Postleitzahl und deines Jahresverbrauchs, bekommst du die günstigsten Stromanbieter als Ergebnis geliefert. Meist stehen die an erster Stelle. Falls nicht, musst du sie nach Preis sortieren. Achte bei dem neuen Stromanbieter aber nicht nur auf den Preis. Andere Faktoren wie eine kurze Kündigungsfrist und Vertragslaufzeit sind auch wichtig, damit du flexibel auf Strompreisänderungen der Konkurrenz reagieren und schnell wechseln kannst, falls ein anderer Anbieter günstiger ist.
Wo ist meine Kundennummer vermerkt?
Deine Kundennummer findest du normalerweise im Vertrag von deinem Stromanbieter oder auf einer der Rechnungen, die du vom Stromanbieter erhalten hast. Falls du diese Dokumente gerade nicht hast, kannst du deinen Stromanbieter kontaktieren und bei ihm nachfragen.
Wie finde ich meinen jährlichen Stromverbrauch heraus?
Deinen Jahresverbrauch kannst du anhand deiner Jahresabrechnung herausfinden. Dort ist der Jahresverbrauch nämlich vermerkt. Wenn du die Jahresabrechnung von deinem Stromanbieter noch nicht bekommen hast, kannst du ihn entweder kontaktieren oder die Daten des vorletzten Jahres verwenden, wenn du beispielsweise sehen möchtest, wie es um deinen Stromverbrauch steht.
Sollte ich einen Ökotromtarif wählen
Wie oben erwähnt, ist ein Ökostromtarif äußerst empfehlenswert, weil du damit Geld sparen kannst und die Umwelt schonst. Egal, welchen Ökostromtarif oder Anbieter du wählst, du steigerst damit den Ökostromanteil im Strom-Mix. Darüber hinaus fließen Investitionen in den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland. Zu weiteren Investitionen, die über die Staatlichen hinaus gehen, kommt es, wenn du einen zertifizierten Ökostromtarif auswählst. Informationen zu Zertifikaten und Labels, auf die du achten solltest, findest du weiter unten.

Seriöse Ökostromlabels in Deutschland

1-gruener-strom-labelDas Grüner Strom Label garantiert 100-prozentigen Ökostrom aus erneuerbaren Quellen. Darüber hinaus fließt ein Cent pro verkaufter Kilowattstunde Ökostrom in den Ausbau erneuerbarer Energien, womit die Energiewende vorangetrieben wird. Das Label wird vom Verein Grüner Strom Label vergeben, hinter welchem mehrere gemeinnützige Umwelt- und Naturschutzverbände stehen. Das Label wird auch von Verbraucherzentralen empfohlen.


2-ok-power-labelAuch das ok-Power Label steht für 100-prozentigen Ökostrom aus regenerativen Quellen. Auch hier fließt ein Cent pro Kilowattstunde in den Ausbau erneuerbarer Energien. Auf diese Weise wurden bisher weit mehr als 700 neue Ökostromprojekte in die Wege geleitet. Vergabestelle für das Label ist der Verein EnergieVision e. V., hinter welchem ebenfalls zahlreiche gemeinnützige Organisationen und Verbraucherzentralen stehen.


3-tuev-sued-ee01-ee02-siegelDer TÜV vergibt seit geraumer Zeit Ökostromzertifikate. Diese stehen für 100-prozentigen Ökostrom und dabei kommt es ebenfalls zu Investitionen in Ökostromprojekte. Die Höhe der Investitionen variiert dabei von Vergabestelle zu Vergabestelle. Zu den Vergabestellen gehört der TÜV Nord (ein Cent pro Kilowattstunde), der TÜV Süd (ein Cent pro Kilowattstunde) und der TÜV Rheinland (Investitionsvolumen hängt von einer vorherigen Marktanalyse ab). Hinter den Vergabestellen stehen aber keine gemeinnützigen Organisationen, sondern das Unternehmen TÜV. Der TÜV erledigt seine Arbeit in dieem Feld allerdings hervorragend. Über die Investition und die Garantie, dass es echter Ökostrom ist, geht der TÜV aber noch einen Schritt weiter. Er setzt hohe ökologische Mindestvoraussetzungen an die Stromanbieter, die diese erfüllen müssen, indem sie ihre Anlagen zur Ökostromerzeugung in regelmäßigen Zeitabständen modernisieren.


Bei Stromtarifen, die eines der oben aufgeführten Labels oder Zertifikate haben, kannst du unbesorgt zuschlagen. Bei anderen Zertifikaten und Labels solltest du aber vorsichtig sein. Kein anderes Zertifikat kann dir die Garantie geben, dass es zu Investitionen in erneuerbare Energien kommt, da sie nicht kontrolliert werden. Meist entspringen diese Labels den Marketingabteilungen der einzelnen Stromanbieter. Neben den nicht-aussagekräftigen Labels gibt es aber auch Offizielle, die man meiden sollte. Dazu zählen beispielsweise die RECS-Zertifikate. Diese stehen zwar für Ökostrom, können aber unter den Stromanbietern europaweit gehandelt werden. So kann ein deutscher Kohlestromanbieter solche Zertifikate kaufen und seinen Kohlestrom als Ökostrom verkaufen, was die Energiewende verlangsamt und sicherlich nicht im Sinne umweltbewusster Kunden ist.

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