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Mit einem guten Stromanbieter sparst du im Schnitt 281 € im Jahr

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Strom wird seit Jahren immer teurer und damit fallen die Stromrechnungen viel höher aus als noch vor einigen Jahren. Du kannst das verhindern, indem du deinen Stromanbieter wechselst und einen Tarif auswählst, der günstiger ist als dein Aktueller.

geld-sparen-mit-ökostromGünstige und gute Stromanbieter gibt es wie Sand am Meer. Mit einem Wechsel kannst du jährlich durchschnittlich 281 € sparen. Wie hoch die genaue Ersparnis ausfällt, hängt von deinem Wohnort ab. Mancherorts ist sie etwas niedriger, oft aber noch höher, wie beispielsweise in Berlin oder in Hamburg. Ein weiterer Faktor ist der, ob du einen Stromanbieter für Gewerbe suchst oder für einen privaten Haushalt. Grund für das hohe Sparpotenzial ist die Tatsache, dass die lokalen Grundversorger ihre Kosten erhöht haben, während die Konkurrenz auf dem freien Strommarkt ihre Preise gesenkt hat, um an Neukunden zu kommen. Konkurrenz belebt das Geschäft und du kannst davon profitieren, indem du dir einen guten Stromanbieter auswählst.

ökostrom-günstiger-als-atom-kohle-stromBeim Stromanbieterwechsel solltest du auch einen Ökostromanbieter oder einen Ökostromtarif in Erwägung ziehen. Ökostrom ist sauber, weil bei seiner Erzeugung kein CO2 entsteht, wodurch die Umwelt geschont und der Ökostromanteil im Strom-Mix erhöht wird. Damit wird im Endeffekt die Energiewende vorangetrieben, die bis 2020 vollzogen werden soll. Ökostrom ist mittlerweile genauso günstig wie konventioneller Strom, meistens sogar günstiger, weshalb nicht nur die Umwelt profitiert, sondern auch dein Geldbeutel.

Das solltest du wissen, wenn du den Stromanbieter wechselst

Wie funktioniert die Kündigung meines aktuellen Vertrags?
Dein aktueller Vertrag wird von deinem neuen Stromanbieter gekündigt. Zusammen mit der Anmeldung ermächtigst du ihn den alten Stromanbieter zu kündigen. In einigen Fällen musst du den Stromanbieter aber selbst kündigen. Das ist der Fall, wenn bis zum Ablauf der Kündigungsfrist nur noch einige Tage übrig sind und der neue Stromanbieter es zeitlich nicht mehr schafft. Auch im Falle einer Sonderkündigung musst du dich um die Kündigung kümmern, weil es gesetzlich vorgeschrieben ist, dass du selbst dich in dem Fall um die Kündigung kümmern musst. Kündigungformulare kannst du dir kostenlos auf Energieinitiative.org herunterladen.
Wie lange dauert der Wechsel?
Der Wechsel passiert nahtlos und du bemerkst ihn nicht. Zu einer Unterbrechung der Stromversorgung kommt es nicht. Das Einzige, das sich ändert, ist der Vertrag, da der Strom aus dem selben „Strom-Pool“ zu dir nach Hause gelangt.
Wo sind Stromzähler und Zählerstand?
Deinen Zählerstand findest du auf dem Stromzähler selbst. Es handelt sich dabei um die Angabe vor oder hinter dem Begriff „kWh“. Der Stromzähler selbst befindet sich höchstwahrscheinlich im Keller oder bei deinem Sicherungskasten in der Wohnung. Falls er im Keller ist, ist auch die Zählernummer wichtig. Anhand der Zählernummer lässt sich erkennen, welcher Zähler dir zugewiesen ist. Die Zählernummer ist auf der Rechnung oder in deinem Vertrag angegeben. Wenn nicht, musst du die Hausverwaltung oder deinen Vermieter kontaktieren.
Lohnt sich die Buchung eines Pakettarifs?
Ein Pakettarif kann sich finanziell durchaus lohnen. Sie kosten weniger als normale Tarife, weil sie im Voraus gezahlt werden müssen. Im Paket selbst befindet sich eine gewisse Menge an Kilowattstunden, die du in einem vorher bestimmten Zeitraum verbrauchen darfst (meist monatlich). Du solltest aber auf den Haken achten: wenn du weniger verbrauchst, verfallen die übrig gebliebenen Kilowattstunden  und sie werden dir nur in den seltensten Fällen gut geschrieben. Falls du mehr verbrauchst, musst du häufig wesentlich teurere Kilowattstundenpreise zahlen, als üblich. Deshalb sollte dein Stromverbrauch stabil sein, auch in den Wintermonaten, weil die Ersparnis sonst verloren geht.
Was geschieht bei Wechselprobleme? Wird mir der Strom abgestellt?
Beim Stromanbieterwechsel kommt es in der Regel zu keinen Problemen, da die Stromanbieter bereits viel Erfahrung in diesem Segment haben und sich an die Regeln halten. Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass es zu einem Problem kommt, brauchst du nicht zu befürchten, dass dir der Strom abgestellt wird. In diesem Fall schaltet dein lokaler Grundversorger dir seinen Strom zwischen, weil er gesetzlich dazu verpflichtet ist. Zwar wirst du seine höheren Gebühren zahlen müssen, allerdings nur vorübergehend.
Mein Stromanbieter hat die Preise stark erhöht - was kann ich tun?
Deinem Stromanbieter steht es zu, die Preise der Marktsituation etwas anzupassen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Übermäßig erhöhen darf er die Strompreise allerdings nicht. In diesem Fall kannst du einen schriftlichen Widerspruch einlegen, mit dem du gute Chancen hast, deinen alten Tarif wieder zurück zu bekommen. Falls nicht, bekommst du ein Sonderkündigungsrecht zugesprochen. Du kannst dann direkt kündigen und dir einen anderen Stromanbieter aussuchen. Beim nächsten Stromanbieter ist es empfehlenswert eine Strompreisgarantie zu buchen. Damit bist du vor steigenden Strompreisen geschützt, was allerdings für staatliche Abgaben, wie etwa für die Steuer, nicht gilt.
Sollte ich meinen Stromanbieter oft wechseln?
Du solltest deinen Stromanbieter so oft wie möglich wechseln und bei Ablauf des aktuellen Vertrags sofort schauen, ob es günstige und gute Stromanbieter gibt, die dir mehr entsprechen. Sicherlich gibt es Tarife, mit denen du viel Geld sparen kannst. Auch im Falle einer Sonderkündigung solltest du den Stromanbieter wechseln.
Wie finde ich gute Stromanbieter?
Gute Stromanbieter findest du am besten mit einem Preisvergleichsrechner wie oben auf der Seite. Dort gibst du deine Postleitzahl und deinen Jahresverbrauch ein und bekommst dann direkt gute Stromanbieter als Ergebnis geliefert. Du kannst deinen aktuellen Tarif ebenfalls eingeben und auf diese Weise sofort sehen, wie viel Geld du sparst.
Wo befindet sich meine Kundennummer?
Deine Kundennummer beim Stromversorger findest du in deinem Vertrag oder aber auf einer Stromabrechnung. Alternativ kannst du auch bei deinem Stromanbieter selbst nachfragen. Er wird sie dir dann mitteilen.
Wie finde ich meinen Jahresverbrauch heraus?
Deinen Jahresverbrauch kannst du auf deiner Jahresabrechnung sehen. Falls du die Jahresabrechnung noch nicht hast, schau auf die vorherige Jahresabrechnung oder kontaktiere deinen aktuellen Stromanbieter, um an weitere Informationen zu kommen.
Sollte ich Ökostrom wählen?
Ökostrom ist definitiv eine gute Entscheidung, aus mehreren Gründen. Bei seiner Produktion entsteht nämlich kein schädliches CO2, das die Atmosphäre verschmutzt und der Ökostromanteil im Strom-Mix steigt. Das bedeutet, dass die konventionellen Stromarten vom Markt verdrängt werden und der Strom immer grüner wird. Außerdem kannst du mit Ökostrom auch sparen, weil er meist günstiger ist als der Strom bei deinem lokalen Grundversorger. Wenn du zusätzliche Investitionen in den Ausbau erneuerbarer Energien bewirken möchtest, solltest du dich für einen zertifizierten Ökostromtarif entscheiden, bzw. für einen Ökostromtarif, der mit einem Label ausgezeichnet wurde. Da nicht alle Labels die selbe Aussagekraft haben, findest du weiter unten heraus, welchen Labels du vertrauen darfst.

Ökostromlabels und Zertifikate mit Aussagekraft

gruener-strom-labelDas Grüner Strom Label existiert nun schon viele Jahre. Jeder Ökostromtarif, der damit ausgezeichnet wurde, stammt zu 100 % aus erneuerbaren Quellen. Durch den Verkauf des Ökostroms investiert der Stromanbieter einen Cent pro verkaufter Kilowattstunde in den Ausbau erneuerbarer Energien. Hinter dem gleichnamigen Verein (Grüner Strom Label e. V.) stehen mehrere ehrenamtliche Umwelt- und Naturschutzvereine, die den Verein tragen und finanzieren.


2-ok-power-labelAuch das ok-Power Label wird von bekannten Natur- und Umweltschutzorganisationen getragen und bezeugt Ökostrom aus 100 % erneuerbaren Quellen. Das Investitionsvolumen beträgt bei Ökostromtarifen ebenfalls einen Cent pro verkaufter Kilowattstunde Ökostrom. Die Vergabestelle des Labels ist der Verein EnergieVision e. V..


3-tuev-sued-ee01-ee02-siegelDer TÜV zertifiziert ebenfalls bereits seit einigen Jahren Ökostromtarife. Vergabestellen sind dabei der TÜV Süd, der TÜV Nord und der TÜV Rheinland. Das Investitionsvolumen hängt dabei von der Vergabestelle ab. Beim TÜV Süd und Nord beträgt es einen Cent pro verkaufter Kilowattstunde Ökostrom. Beim TÜV Rheinland wird das Investitionsvolumen anhand einer vorherigen Marktanalyse bestimmt. Alle von TÜV zertifizierten Stromanbieter müssen ihre Anlagen zur Ökostromerzeugung regelmäßig alle 6 oder 12 Jahre erneuern.


Die oben aufgeführten Zertifikate und Labels sind nicht die Einzigen. Es gibt viele Labels, die von den Stromanbietern selbst entworfen werden, um Ökostrom zu bewerben. Diese Labels haben allerdings wenig Aussagekraft, weil die Stromanbieter nicht kontrolliert werden. Deshalb gibt es keine Garantie für Investitionen in erneuerbare Energien aber auch nicht dafür, dass der Ökostrom wirklich komplett aus erneuerbaren Quellen stammt. Neben den Eigenkreationen der Stromanbieter gibt es auch ein offizielles europäisches Label: das RECS-Zertifikat. Damit zertifizierte Stromtarife solltest du aber besser meiden, weil der Handel die Umetikettierung von konventionellem Strom erlaubt und du damit Graustrom statt Ökostrom beziehen könntest, was sicherlich nicht im Sinne der Umwelt liegt, weil dadurch der Ökostromanteil im Strom-Mix sogar sinken könnte.

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