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Mit dem Stromanbieterwechsel Geld sparen

Deine Stromrechnung ist dir zu hoch? Dann ist es höchste Zeit deinen Stromanbieter zu wechseln. Der Wechsel dauert nicht lange, verläuft reibungslos und kann dir bis zu 1000 € sparen.

geld-sparen-mit-ökostromNeuste Berichte von den führenden deutschen Stromanbieter-Portalen haben ergeben, dass ein 4-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von mehr als 5.000 Kilowattstunden jährlich 980 € sparen kann.

Gegenüber 2010 kannst du als Stromkunde 76 % mehr an Stromkosten sparen. Das Sparpotenzial lag 2010 noch bei durchschnittlich 149 €, 2014 lag das Sparpotenzial bereits bei durchschnittlich 281 €, wobei die Tendenz steigend ist. Der Grund dafür ist, dass die lokalen Grundversorger ihre Preise erhöht haben, während alternative Anbieter ihre Preise gesenkt haben, was auch die Konkurrenz und den Markt belebt hat. Durch einen Stromanbieterwechsel sparen die Kunden im Pforzheim (565 € im Jahr) am meisten. Dahinter befindet sich Gelsenkirchen (506 € im Jahr). Eine Ersparnis von 500 € pro Jahr und mehr kann man durch einen Stromanbieterwechsel in Fürth, Hanau, Siegen, Konstanz und Trier herausholen.

ökostrom-günstiger-als-atom-kohle-stromDurch den ständigen Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland hat Ökostrom nun ebenfalls Preisparität erreicht. Vielerorts ist er sogar günstiger als der konventionell hergestellte Strom des lokalen Grundversorgers. Auf diese Weise profitierst du preislich, da das Sparpotenzial gegeben ist und schonst gleichzeitig die Umwelt. Durch die Wahl eines zertifizierten Ökostromtarifs kannst du den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland fördern, weil ein bestimmter Betrag in die Förderung fließt.

Allgemeines zum Thema Stromanbieterwechsel

Wie wird der aktuelle Stromanbietervertrag gekündigt?
Bei der Anmeldung des neuen Stromanbieters, gibst du diesem automatisch die Vollmacht, den Alten zu kündigen. Das gilt aber nicht, wenn du vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen möchtest, da der aktuelle Stromanbieter etwa die Preise stark erhöht hat. Wenn das der Fall ist, musst du den alten Stromanbieter selbst kündigen. Wie du den Stromanbieter kündigen kannst, erfährst du hier. Dort kannst du dir die Kündigungsschreiben auch kostenlos herunterladen und ausdrucken.
So lange dauert der Wechsel
Wie lange der Wechsel dauert, hängt vom Schalttermin des neuen Stromanbieters ab. Meistens ist der Schalttermin am Ende der Kündigungsfrist beim alten Stromanbieter angesetzt. Demnach brauchst du in den meisten Fällen nur abzuwarten, bis der aktuelle Vertrag abläuft. Dies hängt maßgeblich von der Länge der Kündigungsfrist ab.
Wie finde ich meinen Stromzähler und den Zählerstand?
Der aktuelle Zählerstand wird dir auf deinem Stromzähler angezeigt. Der Zähler befindet sich meist im Keller oder in der Wohnung selbst. Wenn du in einem Mehrfamilienhaus wohnst, solltest du auch darauf achten, welcher Zähler deiner Wohnung angehört. Diesen erkennst du anhand der Zählernummer, die auch in deinem Stromliefervertrag aufgeführt ist. Wenn du den richtigen Zähler gefunden hast, befindet sich der Zählerstand meist vor oder hinter der Abkürzung „kWh“.
Was Pakettarife sind
Bei einem Pakettarif wird ein bestimmtes Paket mit einer gewissen Menge an Kilowattstunden und zahlst dafür im Voraus. Der große Vorteil von Pakettarifen ist der Preis, der wesentlich günstiger ist, als der Preis bei Abschlagszahlungen, da der Stromanbieter mit der größeren im Voraus gezahlten Summe arbeiten kann. Du solltest aber genau wissen, wie viel Strom du monatlich verbrauchst, da das Sparpotenzial eventuell entfallen könnte. Verbrauchst du weniger, als gebucht, bekommst du die Differenz nicht gut geschrieben. Verbrauchst du allerdings mehr, zahlst du pro Kilowattstunde einen hohen Aufpreis. Deshalb solltest du deinen Stromverbrauch ganz genau unter die Lupe nehmen, ehe du einen Pakettarif buchst. Ist der Verbrauch stabil, lohnt sich solch ein Paket eventuell. Pakettarife sollten allerdings nur bei seriösen Stromanbietern gebucht werden. Im Falle einer Insolvenz verlierst du dein Geld nämlich komplett.
Was Pakettarife sind
Bei einem Pakettarif wird ein bestimmtes Paket mit einer gewissen Menge an Kilowattstunden und zahlst dafür im Voraus. Der große Vorteil von Pakettarifen ist der Preis, der wesentlich günstiger ist, als der Preis bei Abschlagszahlungen, da der Stromanbieter mit der größeren im Voraus gezahlten Summe arbeiten kann. Du solltest aber genau wissen, wie viel Strom du monatlich verbrauchst, da das Sparpotenzial eventuell entfallen könnte. Verbrauchst du weniger, als gebucht, bekommst du die Differenz nicht gut geschrieben. Verbrauchst du allerdings mehr, zahlst du pro Kilowattstunde einen hohen Aufpreis. Deshalb solltest du deinen Stromverbrauch ganz genau unter die Lupe nehmen, ehe du einen Pakettarif buchst. Ist der Verbrauch stabil, lohnt sich solch ein Paket eventuell. Pakettarife sollten allerdings nur bei seriösen Stromanbietern gebucht werden. Im Falle einer Insolvenz verlierst du dein Geld nämlich komplett.
Stehe ich bei Problemen ohne Strom da?
Beim Wechsel musst du dir keine Sorgen darüber zu machen, ohne Strom dazustehen. Die verschiedenen Stromanbieter haben bereits jahrelang Erfahrung mit Wechseln und es läuft grundsätzlich nichts schief. Sollte trotzdem etwas schief gehen, bekommst du in der Zwischenzeit den Strom deines Grundversorgers, der dir gesetzlich zusteht, bis der Strom von neuen Anbieter geliefert wird. Das Schlimmste, das dir passieren kann ist, dass du eine Zeit lang die höheren Preise des Grundversorgers zahlst. Strom bekommst du auf jeden Fall immer und nahtlos.
Die Strompreise steigen - was tun?
Gegen steigende Strompreise kannst du dich am besten absichern, indem du einen Stromtarif mit einer Preisgarantie buchst. Auf diese Weise zahlst du für die Dauer der Strompreisgarantie, die meist 12 Monate beträgt, immer den selben Preis. Dies gilt allerdings nicht für staatliche Abgaben wie Steuern und EEG-Sätze. Werden diese Faktoren erhöht, zahlst du trotz Preisgarantie drauf. Bei einem Tarif ohne Strompreisgarantie musst du steigende Preise aber auch nicht hinnehmen. Erhöht dein Stromlieferant die Preise, kannst du Widerspruch einlegen. Ändert der Stromanbieter nichts an den Preisen, kannst du von deinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und dich auf die Suche nach einem neuen günstigeren Stromanbieter begeben.
Wie oft sollte der Stromanbieter gewechselt werden?
Du solltest am Ende eines jeden Jahres oder bei Ablauf des aktuellen Vertrags die Preise anderer Stromanbieter nachschauen und den Stromanbieter wechseln. Auf diese Weise profitierst du von Neukundenboni und kannst so viel Geld sparen. Einen Wechsel solltest du auch in Betracht ziehen, wenn dein Stromanbieter seine Preise unverhältnismäßig erhöht und du Gebrauch vom Sonderkündigungsrecht machen kannst.
Den günstigsten Stromanbieter finden
Den günstigsten Stromanbieter findest du, indem du den Vergleichsrechner auf Energieinitiative.org benutzt. Trag deine Postleitzahl und den Verbrauch des letzten Jahres ein und führe die Suche aus. Den letzten Jahresverbrauch findest du auf deiner Jahresabrechnung. Du kannst sie aber auch am Stromzähler ablesen. Sobald du den Vergleich ausführst, siehst du die günstigsten Tarife für dein Gebiet. Du kannst optional auch deinen aktuellen Tarif eingeben, und siehst so direkt, wie hoch die Einsparung sein wird. Solltest du deinen Jahresverbrauch nicht kennen, kannst du auch die vorgegebenen Durchschnittsangaben auswählen, die in den meisten Fällen sehr zutreffend sind.
Wo ist die Kundennummer des aktuellen Vertrages?
Die Kundennummer des aktuellen Strovertrags findest du auf einer der Stromrechnungen oder auf einem Brief des aktuellen Stromanbieters. Wenn du sie nicht findest, kannst du deinen Stromanbieter auch kontaktieren und die Kundennummer erbitten.
Wie finde ich den Jahresverbrauch heraus?
Du kannst auf verschiedene Arten deinen Jahresverbrauch herausfinden. Entweder du nimmst alle Rechnungen des vergangenen Jahres und rechnest sie zusammen oder du schaust auf den Zähler. Um den Jahresverbrauch über den Zähler herauszufinden, brauchst du allerdings auch den Anfangsstand des Zählers. Wenn du den Verbrauch so nicht herausfinden kannst, kannst du auch deinen Stromanbieter kontaktieren. Dieser ist dazu verpflichtet, dir den Jahresverbrauch mitzuteilen.
Ökostrom - grüner und sauberer Strom
Bei Ökostrom handelt es sich um Strom, der aus erneuerbaren Quellen wie Sonne, Wasser und Wind gewonnen wird. Bei seiner Produktion entsteht kein Kohlendioxid und die Umwelt wird geschont. Da die Preise für Ökostrom in den vergangenen Jahren so stark gefallen sind, dass sie genauso hoch sind wie die Preise für konventionell hergestellten Strom, kommt Ökostrom nicht nur bei umweltbewussten, sondern auch bei preisbewussten Verbrauchern gut an. Bei der Wahl eines Ökostromtarifs solltest du auf die Zertifizierung oder das Label achten. Wenn du einen zertifizierten Tarif buchst, wird der Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland finanziell gefördert und die Energiewende damit vorangetrieben. Unten erfährst du alles zu den Zertifikaten / Labels für Ökostrom.

Diese Ökostromlabels sind seriös

gruener-strom-labelBeim Grüner Strom Label bekommst du 100-prozentigen Ökostrom aus erneuerbaren Quellen geliefert. Ein Cent pro verkaufter Kilowattstunde Ökostrom fließt in neue Ökostromprojekte, um den Ausbau erneuerbarer Energien zu fördern. Darüber hinaus wird auch geprüft, ob die Anlagen den ökologischen Mindestvoraussetzungen entsprechen. Vergabestelle für das Grüner Strom Label ist der gleichnamige Verein, der von verschiedenen gemeinnützigen Umwelt- und Naturschutzverbänden getragen wird.


2-ok-power-labelAuch das ok-Power Label garantiert 100-prozentigen Ökostrom aus regenerativen Quellen und Investitionen in neue Ökostromprojekte mit einem Beitrag von einem Cent pro verkaufter Kilowattstunde Ökostrom. Vergabestelle des Labels ist EnergieVision e. V.. Der Verein wird ebenfalls von gemeinnützigen Organisationen getragen, die sich für Umwelt und Natur einsetzen. Mit dem ok-Power Label sind teilweise noch Stromanbieter zertifiziert, deren Ökostromanteil 50 % beträgt. Seit einiger Zeit wird das Label allerdings nur bei 100-prozentigem Ökostromanteil vergeben.


3-tuev-sued-ee01-ee02-siegelAuch der TÜV vergibt seine eigenen Ökostromlabels an Stromanbieter. Vergabestellen sind der TÜV Nord, TÜV Süd und der TÜV Rheinland. Dabei müssen die zertifizierten Stromanbieter ihren Strom komplett aus erneuerbaren Quellen erzeugen und einen bestimmten Betrag in den Ausbau erneuerbarer Energien investieren. Beim TÜV Süd und TÜV Nord sind die Beträge definiert, während der Betrag vom TÜV Rheinland unter einer Marktanalyse festgelegt wird. Des Weiteren müssen die Anlagen zur Ökostromproduktion in regelmäßigen Zeitabständen modernisiert werden, um alle ökologischen Standards zu erfüllen.


Neben den oben aufgeführten Labels gibt es noch eine große Anzahl anderer Labels und Zertifikate. Meist besitzen diese Labels und Zertifikate keine Aussagekraft, da sie von den Stromanbietern selbst erstellt wurden und für Reklamezwecke dienen. Eine Garantie, dass es zu Investitionen in erneuerbare Energien kommt, ist mit den Zertifikaten nicht gegeben. Aus diesem Grund sollte man solche Stromtarife besser meiden.

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