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Mit einem Wechsel des Stromanbieters sparst du jährlich knapp 300 €

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Der Preis für Strom ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen und das wirkt sich auch auf die Höhe der monatlichen Stromrechnung aus. Die steigenden Strompreise musst du dir aber nicht gefallen lassen. Mit einem Stromanbieterwechsel kannst du zu einem anderen Stromanbieter wechseln, der dir niedrigere Preise und eventuell auch bessere Konditionen bietet, als dein aktueller Stromanbieter.

geld-sparen-mit-ökostromDer Grund für die steigenden Preise liegt in den steigenden Rohstoffpreisen, da diese immer knapper werden. Aufgrund dessen sind die Preise in den vergangenen vier Jahren insbesondere bei den lokalen Grundversorgern gestiegen. Besser sieht es bei den Alternativanbietern aus, deren Preise hart kalkuliert und weitaus günstiger sind. Außerdem locken die Stromanbieter auch mit Neukundenboni, die oft mehrere hundert Euro betragen. So kannst du jährlich durchschnittlich 281 € sparen, wenn du deinen Stromanbieter wechselst.

Bei der Suche nach dem besten Stromanbieter solltest du aber nicht nur auf die Preise achten, sondern auch auf die weiteren vertraglichen Konditionen, wie die Mindestlaufzeit und die Kündigungsfrist. Manchmal verursachen die sonstigen Konditionen weitere Kosten, wodurch das Sparpotenzial sinkt, wie etwa bei Pakettarifen.

Bei der Suche nach dem besten Stromanbieter solltest du auch Ökostromtarife nicht außer Acht lassen. In den letzten Jahren ist der Preis für Ökostrom stark gesunken, weshalb er jetzt in den meisten Städten sogar günstiger ist als der lokale Grundversorger. Damit profitiert die Umwelt und auch dein Portemonnaie.

Alle Informationen zum Stromanbieterwechsel

Wie wird der aktuelle Vertrag gekündigt?
Wenn du den Stromanbieter wechseln möchtest, muss der aktuelle Vertrag, den du bei deinem Stromanbieter hast, gekündigt werden. Das geht mit der Anmeldung bei einem anderen Stromanbieter. Dieser bekommt mit deiner Anmeldung automatisch die Erlaubnis, deinen bisherigen Stromanbieter zu kündigen. Wenn die Kündigungsfrist bei deinem bisherigen Stromanbieter in einigen Tagen abläuft, solltest du dich aber sicherheitshalber selbst um die Kündigung kümmern, weil der neue Stromanbieter es vielleicht zeitlich nicht mehr schafft und du am Ende Gefahr läufst, dass dein aktueller Vertrag verlängert wird. Wenn du vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch machst, solltest du auch selber kündigen, weil nur du in diesem Fall kündigen kannst. Formulare für die Kündigung kannst du dir bei Energieinitiative.org kostenlos herunterladen.
Wie lange muss ich auf den Wechsel warten?
Wie lange du auf den Wechsel des Stromanbieters warten musst, hängt davon ab, wann der neue Schalttermin ist. Im Optimalfall liegt dieser am Tag des Ablaufs der Kündigungsfrist deines bisherigen Stromanbieters. In den meisten Fällen beträgt die Kündigungsfrist zwischen 4 und 8 Wochen.
Wo ist mein Stromzähler und wo finde ich den Zählerstand?
Der Zählerstand befindet sich auf dem Stromzähler selbst. Es handelt sich um die Zahl hinter oder vor dem Begriff „kWh“. Der Stromzähler befindet sich im Keller (meist beim Sicherungskasten oder beim Hauptverteiler). Wenn du in einer Wohnung oder in einem Mehrfamilienhaus wohnst, musst du auch die Zählernummer beachten, die deiner Wohneinheit zugeordnet ist. Die Zählernummer findest du auf deinen Rechnungen. Wenn nicht, solltest du den Hausverwalter oder den Vermieter kontaktieren. In einigen Fällen kann der Zähler sich auch in der Wohnung selbst beim Sicherungskasten befinden.
Was sind eigentlich Pakettarife?
Ein Pakettarif enthält eine gewisse Anzahl an Kilowattstunden, die du monatlich oder über einen vorher bestimmten Zeitraum verbrauchen darfst. Meistens sind Pakettarife günstiger als normale Tarife, weil sie im Voraus gezahlt werden und der Stromanbieter sofort das ganze Geld bekommt. Ein Pakettarif lohnt sich für dich allerdings nur, wenn dein Stromverbrauch von Monat zu Monat nicht stark variiert und stabil ist. Wenn du mehr verbrauchst, kommen höhere Kosten pro Kilowattstunde auf dich zu. Wenn du hingegen weniger verbrauchst, verfällt meist die Differenz und kann nicht in den nächsten Monat übertragen werden. Buche Pakettarife nur bei seriösen Stromanbietern. Da du im Voraus zahlst, kann es sein, dass dein Geld verloren geht, falls der Stromanbieter Konkurs anmeldet.
Kann mir beim Wechsel der Strom abgestellt werden?
Bei einem Stromanbieterwechsel kommt es in den meisten Fällen nicht zu Problemen, weil das Prozedere bekannt ist und sich die Stromanbieter an die Regeln halten. In seltenen Fällen kann es aber trotzdem zu Problemen kommen, wenn beispielsweise die Kündigung des bisherigen Stromanbieters nicht klappte oder der Schalttermin falsch angegeben wurde. In diesem Fall stehst du aber nicht ohne Strom da. Dein lokaler Grundversorger wird dir Strom schalten, weil er gesetzlich dazu verpflichtet ist. Das größte Übel, das passieren kann, sind die höheren Strompreise deines lokalen Grundversorgers, die du aber nur vorübergehend in Kauf nehmen musst.
Die Strompreise steigen - was sollte ich tun?
Jeder Stromanbieter hat das Recht, seine Preise aus wirtschaftlichen Gründen zu erhöhen. Meist findet eine Erhöhung der Strompreise statt, wenn die Rohstoffpreise steigen. Wenn dein Stromanbieter die Preise überdurchschnittlich erhöht und dazu keinen Grund hat, musst du dir das nicht gefallen lassen. Lege sofort schriftlichen Widerspruch ein und fordere die alten Preise zurück. Wenn dein Stromanbieter nicht einlenkt, bekommst du ein Sonderkündigungsrecht und du kannst dich nach einem anderen Stromanbieter mit günstigeren Preisen umsehen und zu diesem wechseln. Buche beim nächsten Stromanbieterwechsel am besten einen Tarif mit einer Preisgarantie, die dich vor Preiserhöhungen schützt.
Wie oft ist ein Stromanbieterwechsel sinnvoll?
Ein Stromanbieterwechsel lohnt sich immer! Jedes Mal, wenn dein Vertrag abläuft, solltest du dich nach anderen Tarifen umsehen und wechseln. Den besten Stromanbieter findest du, indem du deine Postleitzahl und deinen Jahresverbrauch oben in den kostenlosen und unverbindlichen Stromvergleichsrechner eingibst. Du bekommst sofort die günstigsten Tarife angezeigt und kannst diese direkt mit deinem Tarif vergleichen. So siehst du auf einen Blick, wie viel Geld du sparen kannst. Du solltest deinen Stromanbieter auch dann wechseln, wenn dein aktueller Stromanbieter die Preise stark erhöht und du ein Sonderkündigungsrecht bekommst.
Wie finde ich den besten Stromanbieter?
Den besten Stromanbieter findest du, indem du einen Strompreisvergleich durchführst. Dieser wird dir die günstigsten Tarife und die damit zusammenhängenden Konditionen in einer Übersicht zeigen. Dazu musst du oben deine Postleitzahl und deinen Jahresstromverbrauch angeben, damit du entsprechende Tarife angeboten bekommst. Du kannst den Rechner auch um Suchoptionen erweitern, die gewünschte Vertragsdauer und Kündigungsfrist angeben. Du kannst dir auch Tarife mit Preisgarantie oder Ökostromtarife damit anschauen und bei Gefallen buchen.
Wo finde ich die Kundennummer bei meinem Stromanbieter
Deine Kundennummer bei deinem aktuellen Stromanbieter findest du in dem Vertrag oder aber auf der Rechnung von Stromanbieter. Wenn du diese Dokumente gerade nicht hast, kannst du deinen Stromanbieter auch schriftlich oder telefonisch kontaktieren und danach fragen.
Wie ermittle ich meinen Jahresverbrauch?
Den Jahresverbrauch kannst du anhand deiner Jahresabrechnung ermitteln oder bei deinem Stromanbieter fragen. Wenn du noch keine Jahresabrechnung hast, kannst du den Anfangsstand des Zählers vom aktuellen Zählerstand abziehen und erhältst damit den Jahresverbrauch. Falls du einen intelligenten Stromzähler hast, speichert er die Zählerstände und zeigt sie dir innerhalb bestimmter Zeiträume an.
Lohnt sich Ökostrom?
Ökostrom lohnt sich in vielerlei Hinsicht. Zum Einen wird die Umwelt geschont, indem bei der Ökostromproduktion kein CO2 entsteht. Des Weiteren trägst du mit der Buchung eines Ökostromtarifs dazu bei, dass der Ökostromanteil im Strom-Mix steigt und die Energiewende vorangetrieben wird. Weil Ökostrom bereits seit einigen Jahren Preisparität erreicht hast, kannst du sogar Geld sparen, weshalb er nicht mehr nur für umweltbewusste sondern auch für preisbewusste Kunden sehr attraktiv geworden ist. Achte bei der Wahl des Ökostromtarifs aber auf die Labels und Zertifikate, über die du unten weitere Informationen bekommst.

Diese Ökostromlabels solltest du beachten

gruener-strom-labelDas Grüner Strom Label garantiert, dass der gebuchte Ökostromtarif zu 100 % aus erneuerbaren Energiequellen stammt. Darüber hinaus zahlt der Stromanbieter einen Cent pro verkaufter Kilowattstunde Ökostrom in den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland, wodurch der Ökostromanteil im Strom-Mix noch schneller erhöht werden soll. Hinter dem gleichnamigen Verein stehen mehrere gemeinnützige Umwelt- und Naturschutzverbände, die den Verein kontrollieren und finanzieren.


2-ok-power-labelMit dem ok-Power Label bekommst du auch 100 % Ökostrom aus erneuerbaren Quellen. Auch hier kommt es zu Investitionen in neue Ökostromprojekte, die einen Cent pro verkaufter Kilowattstunde Ökostrom betragen. Hinter dem Verein EnergieVision e. V. stehen mehrer gemeinnützige Organisationen und Verbraucherschutzzentralen, die das Label auch empfehlen.


3-tuev-sued-ee01-ee02-siegelDer TÜV hat auch seine eigenen Ökostromzertifikate, die 100 % Ökostrom garantieren. Auch hier kommt es zu Investitionen in erneuerbare Energien Projekte, die einen Cent pro Kilowattstunde Ökostrom betragen oder anhand einer Marktanalyse festgelegt werden. Außerdem müssen die Anlagen zur Ökostromerzeugung in regelmäßigen Zeitabständen erneuert werden, damit sie die ökologischen Mindestvoraussetzungen erfüllen. Vergabestellen des TÜV-Ökostromzertifikats sind der TÜV Süd, der TÜV Nord und der TÜV Rheinland.


Neben den oben genannten seriösen Ökostromlabels und Zertifikaten gibt es noch zahlreiche Andere. Meist sind sie Werbemittel verschiedener Stromanbieter. Mit der Buchung eines solchen Tarifs ist aber unklar, ob der Anbieter auch tatsächlich Ökostrom liefert und ob es zu Investitionen in neue Ökostromprojekte kommt. Deshalb sollte man im Zweifelsfall lieber einen Tarif wählen, der mit einem der oben genannten Labels ausgezeichnet wurde. Offizielle Zertifikate gibt es auch, wie etwa die RECS-Zertifikate. Diese können aber missbraucht werden, um konventionellen Strom in Ökostrom umzuetikettieren und diesen so zu verkaufen. Das kann sogar dazu führen, dass der Ökostromanteil im Strom-Mix abnimmt. Deshalb sollte man von solchen Tarifen lieber Abstand nehmen.

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